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Erstaunliche Einsichten 27.09.13


Bilder lösen bei jedem ganz unterschiedliche Assoziationen aus - spannend ist es, zu erfahren, wie ein Bild in den Augen anderer Menschen wirkt.

Die Literaturgeschichte weist eine große Zahl von Romanen und Novellen auf, in denen Maler und ihre berühmten Gemälde im Zentrum stehen. Der Blick, den dabei die Literatur auf die Malerei wirft, ist ein äußerst fruchtbarer. Anlass genug für das Literaturhaus und die Kunsthalle Hamburg, einen solchen Dialog zu initiieren.

Von März 2009 bis heute wurden Schriftsteller wie Annette Pehnt, Josef Winkler und Judith Schalanksy eingeladen, sich mit ihrem „Lieblingsbild“ aus den Beständen der Hamburger Kunsthalle eingehend zu befassen und in einem Essay festzuhalten. Das Ergebnis zeigt in rund 20 Essays aufs Schönste, welche Inspirationsquelle die Malerei für Schriftsteller auch heute noch darstellt.

· Martin Mosebach über "Das Porträt des Sergeanten"
· Annette Pehnt über "Komposition"
· Brigitte Kronauer über "Bauerngehöft"
· Wilhelm Henazino über "Studie zu einem Bildnis"
· Hanns-Josef Ortheil über "Caspar David Friedrich in seinem Atelier"
· Sibylle Lewitscharoff über "Waldesdickicht nach einem Sturm"
· Fritz J. Raddatz über "Aurora"
· Adolf Muschg über "Frühstücksstilleben"
· Roswitha Quadflieg über "Mädchen auf der Brücke"
· Josef Winkler über "Vor dem Spiegel"
· Thomas Kapielski über "Zwei Mädchen im Grünen"
· Elke Heidenreich über "Glaubenstrost"
· Michael Krüger über "Landschaft mit Hütte unter Bäumen"
· Georg Klein über "Ein Philosoph"
· Alissa Walser über "Blick über die Dächer eines Vororts von Dresden"
· Zsuzsa Bánk über "Studie zu einem Bildnis"
· Anna Schädlich über "Alte Moorbäuerin"
· Judith Schalansky über "Wiesen bei Greifswald"
· Willi Winkler über "Der Liebesbote"

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