Pressestimmen
Was sagen die Medien zu unseren Büchern? Hier haben wir die Reaktionen für Sie nach Titel zusammengestellt. Bitte scrollen Sie, um zu den verschienenen Titel zu gelangen.
Poet und Schuldenbaron
Detlev von Liliencron war stets von finanziellen Nöten geplagt. Weder als Offizier noch als Beamter oder als erfolgreicher Autor gelang es ihm, die finanziellen Engpässe längerfristig zu überwinden. Ein Dichter müsste frei sein, lautet Detlev von Liliencrons Credo, jedoch lässt er sich immer wieder auf Verbindungen mit erheblich jüngeren Frauen ein - außerhalb der ehelichen Konventionen. Dieses Motto bestimmt Liliencrons Leben mageblich, sodass Erich Maletzke dem Leser die zahlreichen Abenteuer des Autors unterhaltsam nahebringt und Liliencron auch als Privatmann erfahrbar macht.
sh:z Journal vom 03.12.2011: Beamter, Zecher, Frauenheld
Der Waldreiter vom Dezember 2011: Poet und Schuldenbaron
Jüdisches Leben in Schleswig-Holstein
Mit diesem Band liegt erstmals eine Gesamtdarstellung der Geschichte der Juden in Schleswig-Holstein vor. Die Studie schließt eine gravierende Lücke in der landesgeschichtlichen Forschung und setzt zugleich auch bundesweit Maßstäbe. Erstmalig wird hier der Versuch unternommen, die Bedingungen und Ausprägungen jüdischer Existenz in einem primär ländlich strukturierten und damit abseits der großstädtischen Zentren gelegenen Flächenstaat umfassend darzustellen.
Lübecker Nachrichten vom 04.11.2011: Erste Gesamtdarstellung der Geschichte der Juden im Norden
Kieler Nachrichten vom 06.12.2011: Diaspora zwischen den Meeren
sh:z vom 07.12.2011: Die Geschichte des Judentums im Norden ... ist nun grundlegend erforscht
Mord im Watt
Den zugrundeliegenden Kriminalfall hat es wirklich gegeben. Der Autor Jörgen Bracker stieß auf ihn, als er 1980 einen historischen Krabbenkutter erstand und restaurierte.
Der langjährige Direktor des Museums für Hamburgische Geschichte begab sich auf die Spur des Verbrechens. Er durchforstete die Zeitungsarchive und machte Zeitzeugen ausfindig. Der Mord wurde seinerzeit geklärt, doch die Umstände sind ein Spiegel der damaligen Zeit zwischen Seefahrerträumen, der Kaiserlichen Marine, ostpreußischen Einwanderern und einer aufblühenden Fischereiwirtschaft.
Welt am Sonntag vom 04.12.2011: Mord auf dem Krabbenkutter
Lebensart vom Dezember 2011: Ein historischer Mord im Dithmarscher Watt
Taz vom 26.11.2011: Dithmarscher Nationalismen
Niederdeutsch mit allen Sinnen
Typisch Schleswig-Holstein! Kantige Menschen, herrliche Landschaften und eine liebenswerte Sprache prägen das Land zwischen den Meeren. "Över't Land in Schleswig-Holstein" kombiniert diese Merkmale zu einer Landpartie für Auge und Ohr. Mit der Schauspielerin Sabine Kaack und den Herausgebern Gregor Gumpert und Ewald Tucai haben sich drei Menschen zusammengetan, die Feuer und Flamme für Schleswig- Holstein sind. Sie haben einundzwanzig landestypische Erzählungen und Gedichte "op Platt" ausgewählt und auf der beiliegenden CD in schönstem Niederdeutsch zum Leben erweckt. Klaus Fußmanns leuchtende Bilder ergänzen die Anthologie zu einem farbenfrohen Leseerlebnis.
"Över't Land" auf den Sonderseiten des sh:z zum Tag der Deutschen Einheit:
sh:z vom 01.10.2011: Gedichte op Platt
sh:z vom 01.10.2011: Eine besondere Sicht auf das Land
sh:z vom 01.10.2011: Platt von seiner schönsten Seite
sh:z vom 01.10.2011: Der Holzapfelbaum
sh:z Journal vom 01.10.2011: Bilder-Reise durchs Land
Barmstedter Zeitung vom 01.10.2011: Över't Land
Bauernblatt vom 15.10.2011: Perlen plattdeutscher Literatur
sh:z vom 13.10.2011: Lesen - Sehen - Hören - das alles deckt dieser Titel hervorragend ab
SHHB vom Dezember 2011: In düt Book is de Seel vun uns Land infungen
sh:z Journal vom 03.12.2011: Landpartie für Auge und Ohr
Lebensart vom Dezember 2011: Typisch Schleswig-Holstein
Die Welt vom 29.12.2011: Plattdeutsche Reisekunst
Obstgenuss in Norddeutschland
Eckart Brandt, einer der bekanntesten Bio-Obstbauern Norddeutschlands, widmet sich seit vielen Jahren dem Erhalt regionaltypischer Obstsorten. Gemeinsam mit seiner Frau Judith Bernhard bewirtschaftet er einen Hof im Alten Land. Beide haben ihre umfangreichen Erfahrungen im Anbau, in der Pflege und in der Verarbeitung von Kirsche, Quitte und co. in diesen Band einfließen lassen. Leuchtende Bilder ergänzen das Buch, das Obstgärtnern und Obstkäufern gleichermaßen Freude bereitet. Eingestreut zwischen saisonalen Pflanz- und Pflegetipps finden sich spannende und besondere Informationen zur Geschichte und Praxis des Obstbaus.
HAN vom 12.10.2011: Der Apfelpapst und die Früchte-Bibel
Bauernblatt vom 15.10.2011: Von Altländer Spitze bis Victoriapflaume
Lebensart vom November 2011: Von Äppeln un Bern
Ein Naturerbe für die Welt
Mit "Wissen Wattenmeer" präsentieren Martin Stock und Ute Wilhelmsen einen informativen Rundgang durch das Naturerbe an unserer Nordseeküste. Die Entstehungsgeschichte der Küstenlandschaft und die vorherrschenden Naturkräfte werden ebenso beschrieben wie der vielfältige Lebensraum und aktuellen Herausforderungen durch Klimawandel und andere menschliche Einflüsse. Eindrucksvolle Fotos ergänzen die informativen Texten und Grafiken. Alles Wissenswerte für interessierte Naturfans, ambitionierte Hobbyforscher und begeisterte Wattspaziergänger über die faszinierende Kulturlandschaft Wattenmeer.
sh:z Journal vom 03.09.2011: Wissenswertes über die Welt des Watts
Preußische Allgemeine Zeitung vom 03.09.2011: Ein Buch voller Informationen
Bauernblatt vom 03.09.2011: Wissen Wattenmeer
Dithmarscher Landeszeitung vom 27.08.2011: Intelligent konzipiert
Der Nordschleswiger vom 19.11.2011: Hervorragend illustriertes Werk
sh:z Journal vom 03.12.2011: Was dem Wattsparziergänger noch fehlt
WWF-Magazin vom Januar 2012: Wissen Wattenmeer
Mit Kalle, Asterias und dem Fragenwurm das Watt entdecken
Seenadeln, Nixentäschchen, Rennschnecken, Schwertmuscheln, Kompassquallen – im Watt wimmelt es von spannenden Tieren und rätselhaften Erscheinungen. Der Junge Kalle und der Seestern Asterias nehmen Kinder ab 6 Jahren mit auf eine unterhaltsame Entdeckungstour durch das Weltnaturerbe Wattenmeer. Stellvertretend für die lesenden Stranddetektive und Wattforscher reisen sie durch die phantastische Tierwelt unter Wasser – getrieben von der drängenden Frage: „Wozu braucht man einen Kopf?“
Im zweiten Teil des Buches finden sich alle Tiere, denen die beiden auf ihrer Reise begegnen. Neben eindrucksvollen Fotos tauchen auch die liebevollen Illustrationen aus Kalles Geschichte wieder auf.
Die Insel, Ausgabe 2011: Watt für Entdecker!
Mein Coop-Magazin Mai 2011: Kaleidoskop - Buchtipps
Blog - Bei K.A.T.I Juni 2011: Kann man mit Seenadeln stricken?
Die ZEIT, 28. Juli 2011: So machen die Ferien Spaß
Bauernblatt vom 03.09.2011: Mit "Köpfchen" unter Wasser forschen
Weltnaturerbe Wattenmeer
"Bildband Weltnaturerbe Wattenmeer, den man als eine wahre Hommage an das wertvolle Feuchtgebiet bezeichnen kann" lobt der sh:z und sagt weiter: "Das Buch - ein richtiger Prachtband - macht anhand der 180 atmosphärischen, mitreißenden Farbfotos des Biologen und Wattenmeer-Kenners Martin Stock sichtbar, welch' "magischer Ort" das Watt ist. Die Bilder führen vor Augen, was das gewaltige Stück Natur zu bieten hat, was es ausmacht - wie es lebt."
Lesen Sie mehr in der großen Serie im "Schleswig-Holstein Journal":
Deutschlands schönstes Naturwunder (02.10.09)
"Wer das Wattenmeer liebt, der wird auch dieses Buch mögen und wer das Watt noch nicht kennt, bekommt nach der Literatur wahrscheinlich Lust, dorthin zu fahren. Im Juni 2009 wurde das Wattenmeer der Nordseeküste von der UNESCO als Weltnaturerbe ausgezeichnet. Ausschlaggebend waren drei Gründe: Die Landschaft ist vom Menschen fast unbeeinflusst, es laufen dort noch ungestörte Naturprozesse ab und der Erhalt der Artenvielfalt. Dieses wird in Text und Bild sehr gut dargestellt. Es ist kein Fachbuch über das Wattenmeer, sondern ein Bildband mit herrlichen Fotos und etlichen eingestreuten Texten und Zitaten als Begründung dafür, warum diese Landschaft als Weltnaturerbe ausgezeichnet wurde. Sowohl beiden Fotos von Martin Stock als auch bei den Texten von Ute Wilhelmsen und der Auswahl der Zitate merkt man die Begeisterung für diese Wildnis an der Nordseeküste. Während in anderer Literatur oft die Bedrohung des Wattenmeeres hervorgehoben wird, wird hier die Bedeutung und die Einmaligkeit hervorgehoben. Die Fläche des Weltnaturerbes umfasst das Schutzgebiet in den Niederlanden und die beiden Nationalparke von Niedersachsen und Schleswig-Holstein. Wenn man dieses Buch durchgelesen hat, findet man es umso bedauerlicher, dass Hamburg für seine Wattenmeerflächen keinen Antrag bei der UNESCO bislang gestellt hat. Ich kann dieses Buch allen Naturfreunden sehr empfehlen." Heinz Peper in Naturschutz in Hamburg 1/10
Weitere Rezensionen:
Bauernblatt vom 26.09.2009: Die Magie der beständigen Veränderung
sh:z vom 18.09.2009: Eine Einladung ins Weltnaturerbe Wattenmeer
Die Welt vom 18.09.2009: Bildband zeigt Weltnaturerbe
Kieler Nachrichten vom 18.09.2009: Faszinierende Fotos von Weite und Wandel im Weltnaturerbe Wattenmeer
Grand Tourisme - Worldwide vom September 2009: Weltnaturerbe Wattenmeer
K.A.T.I. vom 10.10.2009: Weltnaturerbe Wattenmeer
Die Welt vom 29.12.2009: Vom Knistern der Schlickkrebse im Wattenmeer
Naturschutz in Hamburg vom Januar 2010: Allen Naturfreunden zu empfehlen
"Ein Buch, in dem man ganz sicher immer wieder blättern wird, weil es ein Buch für die Seele ist!"
Nationalpark vom April 2009: Eine Symphonie aus Bildern und Texten!
Kunst in Kiel
Welche Geschichten und Künstler verbergen sich hinter den Skulpturen in Kiel und wo finden sich Schätze und Besonderheiten in der Stadt?
In der Landeshauptstadt Kiel finden sich überall Kunstwerke im öffentlichen Raum. An manchen Objekten laufen die Einwohner tagtäglich vorbei, ohne sie bewusst wahrzunehmen, andere liegen abseits und bleiben im Verborgenen.
Mit dem Kunstführer von Jens Rönnau wandeln sich die einzelnen Objekte im Kieler Stadtraum zur stadtweiten "Open-Air-Galerie Kiel" - rund um die Uhr geöffnet, kostenlos und mit dem Potenzial, Kiel als Besucher und als Einheimischer ganz neu zu entdecken.
Kieler Nachrichten vom 05.11.2011: Endlich Orientierung in der "Open Air Galerie" Kiel
Kieler Nachrichten vom 26.11.2011: Open Air Galerie Kiel
Mein Coop vom Januar 2012: Viel Kunst in Kiel
Dänischer Widerstand im 2. Weltkrieg
„Danebrog gegen Hakenkreuz“ gibt einen Überblick zum dänischen Widerstand gegen die deutsche Besatzungsmacht. Dabei gilt die Aufmerksamkeit vor allem den jungen Menschen, die sich für Freiheit und Demokratie in ihrem Land einsetzten. Während aus Sicht der meisten Deutschen das deutsch-dänische Verhältnis inzwischen von Tourismus und idealer Nachbarschaft geprägt ist, existiert in der dänischen Landespsyche durchaus noch Angst vor dem größeren und bevölkerungsreicheren Nachbarn im Süden, der in den letzten drei Kriegen Dänemarks Gegner war. Über Ereignisse in Dänemark während des Zweiten Weltkrieges ist in Deutschland nur wenig bekannt. Wer verstehen will, wie tief das Trauma der Besetzung eines Landes sitzt, das von den Deutschen lediglich als Nebenschauplatz wahrgenommen wurde, findet in „Daneborg gegen Hakenkreuz“ gut recherchierten und verständlich dargelegten Lesestoff.
Junge Freiheit am 14.10.2011: Gut lesbare Darstellung
Der Nord-Berliner am 20.10.2011: Gut geschriebenes Sachbuch
Der Nordschleswiger vom 11.11.2011: Ausführliche Informationen über Widerstandsbewegung und Terror der deutschen Besatzer
Humanistischer Pressedienst vom 16.11.2011: Überaus informativ und gut lesbar
sh:z Journal vom 03.12.2011: Widerstand in Dänemark
Peter Harry Carstensen - ein bürgernaher Politiker
Peter Harry Carstensen hat sein politisches Wirken einmal sehr knapp zusammengefasst: In der Balance von Freiheit und Verantwortung fühle er sich verpflichtet zur Solidarität mit den Schwachen, zum Streben nach Gerechtigkeit und zum Schutz des menschlichen Lebens. Wolfgang Börnsen zeichnet mit diesem Buch das Bild eines Schleswig-Holsteiners, der ein geradezu vitales Element in der deutschen Politik darstellt und ungeachtet seiner vielen Ämter nie die Bodenhaftung verlor.
Die Welt vom 01.09.2011: Detailliert und mit Anekdoten gewürzt
Das Pferdeland Schleswig-Holstein erstmals in Buchform
Große Namen von Pferden, Züchtern, Trainern und Reitern sind mit Schleswig‐Holstein verbunden und machen das nördlichste Bundesland zu einem echten Pferde‐ und Reiterparadies. Ingken Wehrmeyer beschreibt und bewertet in der Neuerscheinung „Pferdeland Schleswig‐Holstein“ die Pferde‐ und Reiterszene. Unter www.pferde‐sh.de betreut sie zudem ein Portal rund ums Thema Pferd und Reiten im Land. Dadurch konnte sie auf eine umfangreiche Quelle von Adressen, Tipps und Terminen zurückgreifen, die sie im Buch ausgewählt, bewertet und sinnvoll zusammengefasst hat. „Mein Ziel war es, das vielfältige Angebot für Pferdefreunde zu zeigen und für jeden übersichtlich zugänglich zu machen“, sagt Autorin Ingken Wehrmeyer.
Kieler Nachrichten vom 30.06.11: Alles zum Thema Pferde und Reiten in einem Buch
suite101.de vom 29.06.11: 2.000 km beschilderte Reitwege
Ostholstein.de vom 30.06.11: 350 Millionen Euro Wertschöpfung rund um das Pferd
Bauernblatt vom 02.07.2011: Alles übers Pferdeland
Hamburger Abendblatt vom 15.07.11: Pferdeland Schleswig-Holstein
Pferd und Sport vom August 2011: Rat und Tips rund ums Pferd
Gesund und Leben vom 16.09.2011: Ein umfangreiches Nachschlagewerk
Findling statt Strandkorb - der nächste Ausflug kommt bestimmt
Der familienfreundliche Führer zu den schönsten erdgeschichtlichen Ausflugszielen Schleswig-Holsteins. Geologie-Experte und Familienvater Frank Rudolph gibt Tipps für sehenswerte Ausflugsziele, gute Museen und zahlreiche frei zugängliche Zeugen der Erdgeschichte in Schleswig-Holstein.
150 spannende Exkursionsziele sind mit Hilfe eines Farbsystems sowohl auf der Karte als auch im erklärenden Teil des Buches zu finden. Wo ist der tiefste Punkt Deutschlands, wo die einzige Höhle Schleswig-Holsteins und wo kann man die größten Bernsteine des Landes bestaunen? Mit diesem Buch werden Ausflüge ins Land ganz einfach zu einem besonderen Erlebnis.
Ostholsteiner Anzeiger vom 18.05.2011: Von Findlingen und Schlägern
Bauernblatt vom 28.05.2011: Neuerscheinungen - Buchtipp
Wochenspiegel Eutin vom 18.06.2011: Lauter dicke Brocken
Mein Coop-Magazin Juli 2011: Kaleidoskop - Buchtipps
sh:z vom 09.08.2011: Geologie erlebbar machen
Der Nordschleswiger vom 20.08.2011: Geologische Entdeckungstour
Serie im sh:z Journal
sh:z Journal vom 21.05.2011: Der Mittelpunkt, das Erz und der Prophetensee
sh:z Journal vom 28.05.2011: Kalkgrube, Kliff und Grimmelsberg
sh:z Journal vom 04.06.2011: Hessenstein, Bungsberg und die Kreide
Unerreicht entspannt
Den Alltagsstress hinter sich lassen, das ist leichter gesagt als getan. Warum, wie und vor allem wo das möglich ist, beschreibt die Eckernförder Gesundheitsexpertin und Journalistin in ihrem neuen Buch "Müßiggang in Schleswig-Holstein". Die Marketingkooperation Städte in Schleswig-Holstein hat dazu Pauschalen und Tipps entwickelt: http://www.unerreichbar-in-sh.de
sh:z Journal vom 25.06.2011: Den Alltagsstress hinter sich lassen
Rendsburg erleben Juli 2011: Mehr Zeit für Muße
Lebensart Juli 2011: Einfach mal abschalten
Coop-Magazin August 2011: Sendepause in Schleswig-Holstein
Bad Schwartau aktuell vom 02.08.2011: Vom Glück des Nichtstuns
Landesidentität im Wandel der Geschichte
Das heutige Bundesland Schleswig-Holstein entstand 1946 auf den Trümmern des Dritten Reiches. Es zeichnete sich einerseits durch die überdurchschnittliche Belegung mit Vertriebenen aus, andererseits durch die streitbare Grenze zu Dänemark. Nicht zuletzt deshalb war das Land von Anfang an mit der dringlichen Frage nach seiner Identität konfrontiert. Die Geschichtspolitik des Schleswig-Holsteinischen Heimatbundes (SHHB) hatte dabei großen Einfluss auf die wechselhafte Entwicklung der schleswig-holsteinischen Identität(en), spiegelte aber gleichzeitig auch deren Wandel wider.
sh:z vom 18.02.2011: Vom Grenzkampf zur Kulturpflege
Bauernblatt vom 26.02.2011: Wie der Heimatbund geschichtsbildend wirkte
Nordschleswiger vom 19.02.2011: Schleswig-Holstein-Fragen
SHHB vom März/April 2011: Kritischer Blick auf 58 Jahre politische Mitgestaltung
Grenzfriedenshefte 4, 2011: Uneingeschränkt lesenswert
Einer der Großen der Lübecker Wirtschaft
Heinrich Dräger, den die Kieler Nachrichten als eine "der ganz wenigen schleswig-holsteinischen Unternehmerpersönlichkeiten von Weltrang" beschreiben, führte ein außergewöhnliches und fecettenreiches Leben als Industrieller, Erfinder, Autor und Mäzen. Den beiden Biographen, Welf Böttcher und Martin Thoemmes, ist es gelungen, an Hand von Zeitzeugenberichten sowie erstmals publizierten Dokumenten und Bildern ein spannendes und zugleich sachliches Porträt des Lübecker "Unternehmer und Wohltäter" (Lübecker Nachrichten) zu zeichnen.
Lübecker Nachrichten vom 15.12.2010: Unternehmer und Wohltäter
sh:z vom 18.12.2010: Blick auf das beeindruckende Leben des Heinrich Dräger
Kieler Nachrichten vom 31.12.2010: Konzernlenker und Querdenker
Missler Ausgabe Juni 2011: Ein Bescheidener Menschenfreund
Adeline Schimmelmann - eine Frau wie ein Komet
Das Buch rekonstruiert die Lebensgeschichte einer heute nahezu unbekannten Gräfin aus der in Ahrensburg ansässigen Schimmelmann-Familie. Adeline Schimmelmann war zu Lebzeiten eine bekannte und umstrittene Persönlichkeit. Die Beschäftigung mit ihr wirft neue Schlaglichter auf die Kaiserzeit mit ihrer Vielfalt adliger, weiblicher und christlich motivierter Lebensweisen. Zahlreiche Bilddokumente, die Adeline Schimmelmann und ihre zeitgenössische Wirkung belegen, vervollständigen die Ausführungen dieser Studie.
Schleswig-Holstein Journal vom 15.01.2011: Eine Frau wie ein Komet
Schleswiger-Nachrichten vom 19.03.2011: Das Rätsel um Tante Adeline
Heimat Kurier vom 04.04.2011: Wie ein Leuchtfeuer für Seeleute
Das spannende Leben des Adam Olearius
Den Namen Adam Olearius bringt man bis heute mit dem auf Schloss Gottorf enstandenen Riesenglobus in Verbindung. Doch der 1599 im sächsischen Aschersleben geborene Sohn eines Schneiders war nicht nur ein genialer Gelehrter, er führte als Sekretär einer vom Gottorfer Herzog Friedrich III. nach Russland und Persien entsandten Expedition ein turbulentes und gefährliches Leben.
sh:z vom 13.11.2010: Ein lesenswertes Buch
Schleswiger Nachrichten vom 20.11.2010: Ein Denkmal für Gottorfs Abenteurer
Uetersener Nachrichten vom 17.12.2010: Spannende Lektüre
Schlei maritim vom Januar 2011: Von Schleswig aus in die Welt
Schauplatz Travemünde
Der Glanz der Belle-Époque ist schon lange verflogen, vielleicht hier im Seebad an der Ostküste, am Meer, wo Sturm und Wellen tosen - noch schneller. Große Eleganz, Glamour und Prunk hat es vermutlich nie besessen; aber auch Travemünde hatte und hat seine zahlreichen Dichter und Poeten, Musiker und Maler zu Gast. In diesen Erzählungen wird das Leben im Seebad in drei Jahrhunderten lebendig. Wie Urlaubstage am Meer spiegeln Geschichten und Episoden den stillen Zauber der Vergangenheit - und die oftmals absurd erscheinende Realität der Gegenwart.
Zeitschrift für Lübeckische Geschichte 91, 2011: Schauplatz Travemünde
Berliner Literaturkritik vom 11.07.2011: "Travemünde allein ..."
Auf Hans Kocks Spur in den Kirchen des Nordens
Hans Kock, als einer der bekanntesten deutschen Bildhauer des 20. Jahrhunderts gewürdigt, schuf zahlreiche Werke im öffentlichen Raum. Umfang und Vielseitigkeit seiner Arbeiten für Kirchen in ganz Norddeutschland überrascht selbst Kenner seiner Werke. Der Kunstführer dokumentiert 30 Kirchen und kirchliche Objekte. Rund die Hälfte entstand in Zusammenarbeit mit Friedhelm Grundmann, dem Autor dieses Führers. Der Architekt und Bauhistoriker nimmt den Leser mit auf eine Entdeckungsreise zu den Werken Hans Kocks in Kirchen zwischen Hamburg, Schleswig-Holstein und Pommern.
Kieler Nachrichten vom 09.03.2011: Auf Hans Kocks Spur in den Kirchen des Nordens
SASS Plattdeutsche Grammatik
Mit der neuen SASS Plattdeutsche Grammatik wird eine Lücke auf dem niederdeutschen Buchmarkt geschlossen: Als praktische Gebrauchsgrammatik angelegt, verschafft sie erstmals einen benutzerfreundlichen Zugang zu den grammatischen Regeln, nach denen das Niederdeutsche funktioniert. Das übersichtliche Handbuch hat eine klare Gliederung und eignet sich zum schnellen punktuellen Nachschlagen. Viele leicht zu merkende Beispiele veranschaulichen das grammatische Regelwerk.
Plattnett Nachrichten vom 14.11.2010: SASS - der Name steht für gutes Plattdeutsch
sh:z vom 09.02.2011: Eine lesenswerte Sammlung zur niederdeutschen Sprache
Der Waldreiter vom Februar 2011: Große Anerkennung
Nordfriesland vom März 2011: Voll und ganz gelungen
Geburtsstadt, Reisequartier, Lebensstation: Lübeck hat 256 Seiten
Die Literatur aus und über Lübeck ist so vielfältig, wie Literatur es nur sein kann, und entwirft in dieser Vielfalt das Porträt einer Stadt, die in Tradition und Gegenwart unverwechselbare Züge trägt.
Die Reihe der Autoren, die biographisch mit der Stadt verbunden sind, birgt unterschiedlichstes und auch überraschendes Personal. Von Emanuel Geibel und Theodor Storm, Erich Mühsam oder Werner Bergengruen über Ida Boy-Ed und Charlotte Kerner bis hin zu Jens Baggesen, Hans Christian Andersen und Péter Esterházy. Sie alle schreiben über ihre Eindrücke und Erlebnisse in poetischen oder reflektierenden Texten.
So stehen in diesem Buch Reiseschilderungen und essayistische Prosa, Tagebuchaufzeichnungen und Briefe neben Romanauszügen, Erzählungen und Gedichten. Eine sorgfältig zusammengestellte Anthologie für viele unterhaltsame Lesestunden.
Lübecker Nachrichten vom 05.12.2010: Lübeck im Auge seiner Betrachter
Zeitschrift für Lübeckische Geschichte 91, 2011: Lübeck ist ein unerschöpfliches Thema
Taz vom 26.11.2011: Lübecks Facetten
An diesem Buch kommt kein Kieler vorbei
Alles, was man schon immer über Kiel wissen wollte, gibt's jetzt in einem Buch! 426 Seiten stark und anderthalb Kilogramm schwer bietet das Lexikon Artikel zu rund 1050 Stichworten von Aalregatta bis Zwölfuhrschuss. Das großzügig bebilderte Nachschlagewerk ist unerlässlich für jeden interessierten Alt- oder Neukieler.
"Ein großes, wunderbares Buch über unsere Stadt", schwärmte Oberbürgermeister Torsten Albig. "Ich lese da jetzt schon seit gut einer Woche jeden Abend fleißig drin 'rum, das macht richtig viel Spaß."
Kieler Nachrichten vom 28.10.2010: Die Stadt gibt es jetzt zum Nachschlagen
sh:z vom 28.10.2010: An dem Buch kommt kein Kieler vorbei
Kieler Express vom 30.10.2010: Jetzt gibt's Kiel von A bis Z
Der Fördeflüsterer vom 27.10.2010: Eine Stadt in Worten
Schleswig-Holstein Journal vom 27.11.2010: Ein längst überfälliges Werk
Lebensart vom Dezember 2010: Wissenswertes über die Landeshauptstadt
Wirtschaft zwischen Nord und Ostsee vom Dezember 2010: Kiel Lexikon
Kiel-Hassee vom Dezember 2010: Geballtes Wissen über die Stadt
Liebeserklärung an den Apfel
"Das Apfelbuch Schleswig-Holstein" widmet sich mit einer Mischung aus Geschichten, illustrierten Sortenbeschreibungen und Rezepten den heimischen Äpfeln und ihren Einsatzmöglichkeiten – eine inspirierende Liebeserklärung an die liebste Frucht der Deutschen. Für wahre Apfelfreunde ein absolutes Muss, für alle anderen ein köstliches Buch, das ab sofort im Buchhandel erhältlich ist.
Pressestimmen:
Hamburger Abendblatt vom 18.10.2010: Liebeserklärung an eine Frucht
Schleswig-Holstein Journal vom 09.10.2010: Der Nord-Apfel
Elmshorner Nachrichten vom 07.10.2010: Der Deutschen liebstes Obst
Schleswig-Holstein am Sonntag vom 17.10.2010: Die Früchte aus dem Paradies
Ventus vom Oktober/November 2010: Kennen Sie sich aus?
Country vom März/April 2011: Äpfel aus dem Norden
60 Jahre Schleswig-Holstein - Bilder erzählen Geschichte
Das Land Schleswig-Holstein ist 60 Jahre alt geworden! In einer einzigartigen Bildchronologie präsentieren Astrid Boelter, Erich Maletzke und Bernd Philipsen die wichtigsten Ereignisse eines jeden Jahres.
Das Buch ist mit über 500 spannenden, teils unveröffentlichten Fotos versehen, die mit kurzen Texten treffend erläutert werden. Für € 14,80 erhält der Leser ein Buch, das anschaulich die wichtigsten Geschehnisse ins Gedächtnis ruft.
Eine Wanderausstellung durch verschiedene Sparkassen des Landes begleitet Buch und Jubiläum.
Hamburger Abendblatt vom 01.11.2006: Streifzug durch 60 Jahre Schleswig-Holstein
Lübecker Nachrichten vom 01.11.2006: Ein Buch, das die Geschichte des Landes in mehr als 500 Bildern erzählt
Kieler Nachrichten vom 1.11.2006: Fotos erzählen Geschichte
Kulturnetz Schleswig-Holstein vom 01.11.2006: Neue Chronik des Landes
sh:z vom 01.11.2006: Im neuen Fokus: Die Geschichte Schleswig-Holsteins
Schleswig-Holsteinischer Heimatbund vom 01.11.2006
Lebensart vom Januar 2007: Eine Erinnerungs-Fundgrube für jeden, der in Schleswig-Holstein aufwuchs oder lebt
Bewegte Zeiten - Bewegte Bilder
Unter diesem Titel stellen die Zeitungen des sh:z im September täglich jeweils einen der 22 historischen Kurzfilme vor, die Uwe Danker und Astrid Schwabe für Buch und DVD "Filme erzählen Geschichte" ausgewählt haben. "Wir schaffen damit einen neuen Zugang zur Regionalgeschichte Schleswig-Holstein im 20. Jahrhundert", so Danker in der sh:z.
sh:z vom 28.08.2010: Landesgeschichte in bewegten Bildern
sh:z vom 03.09.2010: "Geschichte zum Anfassen"
zur sh:z- Serie "Bewegte Zeiten - Bewegte Bilder"
Grenzfriedenshefte 1/2011: Filme als Quellen
Die sh:z-Serie ab dem 02.09.2010:
Solidarität in der Kinderepublik
Eiderstedt; das Land der Eiderfriesen
Baden - bürgerlich und proletarisch
"Heraus aus der Enge"
Der Kampf gegen das Meer
Fortschritt durch Kohle
Schiffbau um 1930
Schiffbau um 1950
Die Landfrauenschule
Das Kieler Sophienblatt
Hitlerjugend
Gegensatz von Stadt und Land
Sparkassenwerbung
Segelwettkämpfe in Kiel
Arbeitskämpfe
Landtagswahlkampf
Literarische Landschaftsbilder und Stadtansichten
Gregor Gumpert und Ewald Tucai haben die literarische Geschichte Schleswig-Holstein durchforstet und eine Anthologie mit Texten berühmter Autoren der letzten 250 Jahre zusammengestellt. Die Elmshorner Nachrichten schreiben: „Wer kurzweilige Unterhaltung mit Niveau liebt, der sollte sich dieses außergewöhnliche Buch auf jeden Fall in seinen Bücherschrank legen.“
Elmshorner Nachrichten vom 19.08.2010: Erzählungen
Hamburger Abendblatt vom 18.08.2010: Geschichten und Gedichte über Schleswig-Holstein
SHHB Juli/August 2010: Landschaftsbilder und Stadtansichten
SHZ Journal vom 3. Oktober 2010: Lesenswerte Schriften und Vielfalt
Lebensart vom Oktober 2010: Sehr abwechslungsreich und spannend
Taz vom 26.11.2011: Schleswig-Holstein literarisch zu porträtieren...
Eine Grande Dame der deutschen Wirtschaft
Lange vergriffen, erscheint die Biographie über Käte Ahlmann nun in der 2. Auflage. Die Besitzerin der traditonsreichen Ahlmann-Carlshütte in Büdelsdorf, Trägerin des Großen Bundesverdienstkreuzes und erste Präsidentin des Verbands deutscher Unternehmerinnen wurde 1890 als dritte von vier Töchtern eines Kölner Senatspräsindeten geboren. Ihr bewegtes und bewegendes Leben zwischen Kaiserzeit und Wirtschaftswunder schildert Felicitas Glade eindrucksvoll und dokumentiert so zugleich ein wichtges Stück Wirtschaftsgeschichte des 20. Jahrhunderts.
Das meinte die Presse zur ersten Auflage:
Kieler Nachrichten vom 25.11.2006: Eine Grande Dame der deutschen Wirtschaft
Schleswig-Holstein am Sonntag vom 26.11.2006: Die Grande Dame der Wirtschaft
sh:z vom 09.12.2006: Eine bemerkenswerte Frau
Wirtschaft zwischen Nord- und Ostsee vom Januar 2007: Buchtipp
Norddeutsche Zeitung vom 08.03.2007: "Frau Direktor" aus Büdelsdorf
Der Nordschleswiger vom 15.03.2007: Von einem maroden Betrieb zu einem großen Industriekomplex
existentielle vom März 2007: Grande Dame und Wirtschaftsgeschichte
Bauernblatt vom 23.06.2007: Käte Ahlmann - die unvergessene Chefin der Carlshütte
Der Nordschleswiger vom 05.07.2007: Grande Dame westdeutscher Unternehmerinnen
innovative 18 2008: Buchtipp - Ungewöhnlich
Schleswig-Holsteins Kultur in Buchform
„Erinnern – Bewahren – Entwickeln“ zeigt 125 Blicke auf die Kulturarbeit Schleswig-Holsteins. Bernd Brandes-Druba hat dafür Autoren aus allen Kulturbereichen, der Politik und Wirtschaft für Beiträge gewonnen. Neben dem Ministerpräsidenten Peter Harry Carstensen, kommen auch SHMF-Intendant oder Alt-Ministerpräsident Björn Engholm zu Wort. Die Autoren berichten über die Museen des Landes, die Film- und Theaterkultur oder auch musikalischen Festivals.
Kieler Express vom 08.09.2010: 100 Facetten Nordkultur
Kieler Nachrichten vom 07.09.2010: Ein gewichtiges Buch zur Kultur im Norden
sh:z vom 04.09.2010: Standardwerk für Kulturliebhaber
Bauernblatt vom 25.09.2010: Ein Jubiläumsbuch zur Kultur im Norden
Über Essen und Trinken, Katastrophen und Meer...
Mit gleich drei Bänden veröffentlicht der Arbeitskreis zur Wirtschafts- und Sozialkunde seine Forschungen: Mensch und Meer, Essen und Trinken sowie Katastrophen in Norddeutschland. Für die Themenwahl interessierte sich außer der Fachmedien auch die Tagespresse.
Schleswig-Holstein Journal vom 03.10.2010: Katastrophen und Meeresbande
Der Nordschleswiger vom 18.12.2010: Interessante Themen aus der Geschichte Schleswig-Holsteins
Versicherungswirtschaft vom 15.12.2010: Feuer und Fluten im hohen Norden
Onomastische Studien
Am 18. August 2010 stellte der Wachholtz Verlag zusammen mit den Herausgebern Michael Müller-Wille und Friedhelm Debus und der Autorin Antje Schmitz den neunten Band der Reihe „Studien zur Siedlungsgeschichte“ vor. Frau Schmitz untersuchte ca. 200 slawische Orts- und Flurnamen auf ihre Herkunft und Bedeutung. Anhand dieser konnte sie Aussagen zur Besiedlung der Gebiete machen.
Lübecker Nachrichten vom 21.08.2010: Namensforscher erhellen die deutsch- slawische Geschichte
Sonntagsanzeiger vom 22.08.2010: Wissenschaftler präsentieren neuesten Band zur slawischen Geschichte
Bedrückende Ausstellung zum Landesfürsorgeheim Glücksstadt
In einer Wanderausstellung wird die Geschichte der Heimerziehung zwischen 1949 und 1975 am Beispiel Glückstadt exemplarisch aufgearbeitet. Das Landesfürsorgeheim Glückstadt gilt als Negativkonzept einer „Schwarzen Pädagogik“, bei der Einsperren und Isolieren, die permanente Entrechtung junger Menschen und die Beschäftigung unqualifizierten und überforderten Personals an der Tagesordnung waren. Das Buch zur Ausstellung mit einer Auswertung der Akten aus dem Landesarchiv ist bei uns erschienen.
Kieler Nachrichten vom 20.07.2010: Zwangsarbeit und „Bunker“ im Heim
Bauernblatt vom 24.07.2010: Schwarze Pädagogik
sh:z vom 14.07.2010: Ausstellung beleuchtet Geschichte der Jugendheime
sh:z vom 23.12.2010: Ein Buch über untragbare Bedingungen
Soziale Arbeit vom Februar 2011: Authentische Erfahrungsberichte
Friedrichstadt im 19. Jahrhundert
Die Studie stellt erstmals jüdisches Leben in einer Kleinstadt in Schleswig-Holstein vor. Detailliert werden unterschiedliche Lebensbereiche wie Arbeit, Freizeit und Religion beschrieben. Auch private Beziehungen zwischen Juden und Christen werden beleuchtet.
Das regionale Beispiel ist wohl gewählt:
Das „Holländerstädtchen“ Friedrichstadt ist bekannt für seine religiöse Vielfalt. Hier lebten neben evangelischen und katholischen Christen auch Remonstranten, Mennoniten und Juden.
Die jüdische Gemeinde war im 19. Jahrhundert die zweitgrößte Religionsgemeinschaft in der Stadt und in Relation ihrer Mitglieder zur Gesamtbevölkerung eine der größten Gemeinden Norddeutschlands.
sh:z vom 09.07.2010: Leben der Juden in Friedrichstadt ein Teil der Schleswigschen Geschichte
sh:z vom 12.04.2010: Berliner Historikerin beleuchtet das jüdische Leben in Friedrichstadt
Berichte der Gesellschaft für Volkskunde in Schleswig-Holstein e.V. vom Dezember 2010: Das jüdische kleinstädtische Leben im 19. Jahrhundert
Flüchtlinge im Armenhaus
Nach dem Ende des 2. Weltkrieges erhöhte sich die Bevölkerungszahl in Schleswig-Holstein um etwa zwei Drittel infolge von Flucht und Vertreibungen. Die Lebenssituation der Flüchtlinge nahm zunächst katastrophale Ausmaße an, denn Wohnraum und Nahrung waren knapp und das Land konnte den Bedürftigen keine Führsorgeunterstützung zahlen. "Die Mithilfe der britischen Militärregierung, der deutschen Behörden und vor allem auch die Bereitschaft der Einheimischen zur - wenn auch nicht immer freiwilligen - Aufnahme der Flüchtlinge führten zusammen mit dem schnell einsetzenden wirtschaftlichen Aufschwung dazu, dass eine neue Gesellschaft von Einheimischen und Flüchtlingen entstehen konnte."
sh:z vom 07.05.2010: Geschichte wissenschaftlich und lesenswert aufgearbeitet
Die Welt vom 27. und 28.03.2010: Leben nach der großen Flucht
Heimatspiegel vom 13. und 14.04.2010: Flüchtlinge im Armenhaus
Norderstedter Zeitung vom 15. und 16.05.2010: "Der Russe hatte uns eingekreist"
Evangelische Zeitung vom 27.06.2010: Die Mär von der "großen Integration"
Das Historisch-Politische Buch 2010: Ein hervorragendes Forschungsfeld
Heimatkundliches Jahrbuch für den Kreis Segeberg 2010: Ein lebendiges Bild von der schwierigen, aber auch spannenden Nachkriegszeit
Berichte der Gesellschaft für Volkskunde in Schleswig-Holstein e.V. vom Dezember 2010: Umfassendes Bild über die Flüchtlingssituation im Norden
Das KZ-Außenkommando Kaltenkirchen
Das vorliegende Buch zeigt ein detailliertes Bild des KZ-Außenlagers Kaltenkirchen in Springhirsch, seiner Opfer, der Täter, der Mitwisser, der Profiteure, aber auch derjenigen Menschen, die Mitmenschlichkeit zeigen.
Es schildert Einzelschicksale, erfolgreiche und nicht erfolgreiche Fluchtversuche, es würdigt den Mut und die Hilfsbereitschaft von Menschen, die ihr Leben riskieren, es setzt sich kritisch mit einzelnen Persönlichkeiten im Lager und außerhalb des Lagers auseinander und fragt nach deren Verantwortlichkeit. Der Blick richtet sich außerdem auf die spannende Entwicklung einer Gedenkstätte, die den Opfern Namen und Würde zurückgibt, Kontakte zu Überlebenden und deren Angehörigen herstellen und sich zugleich als „Lernort“ verstehen möchte.
Geologie zum Anfassen
Der Naturführer Geologie von Andrea Rohde stellt interessante Sammelgebiete für Steine und Fossilien in Schleswig-Holstein und Südjütland vor. "Dieses Buch gibt mit zahlreichen Fotos und Zeichnungen eine Übersicht über die wichtigsten geologischen Sehenswürdigkeiten und Fundorte, ihren Aufbau, ihre Entstehung und die dort vorkommenden Gesteine und Rohstoffe."
Ein Muss für jeden Hobby-Geologen!
sh:z vom 05.08.2010: Interessanter Naturführer
Der Nordschleswiger vom 25.09.2010: Geologischer Führer auch für Nordschleswig
Der Geschiebesammler vom September 2010: Endlich gibt es wieder einen Fundstellenführer für Schleswig-Holstein und Umgebung
Auszeichnung für Karl-Heinz Willroth
Karl-Heinz Willroth, Professor für Ur- und Frühgeschichte an der Georg-August-Universität Göttingen, erhielt in Kiel den Bordesholmer Universiätspreis. CAU-Präsident Gerhard Fouquet würdigte Willroth als national und international bekannten Kenner und Bearbeiter bronzeitlicher Funde. Die Auszeichnung erhielt Willroth für die Beschreibungen der Fundorte im Kreis Rendsburg-Eckernförde sowie Kiels und Neumünsters, die als 19. Band in der Reihe "Funde der Bronzezeit" erschienen sind. Wir gratulieren herzlich!
Kieler Nachrichten vom 11.07.2010: Er forschte über die Grabhügel
Genießen mit Qualität
Köche, Landwirte, aber auch die Politik in Schleswig-Holstein haben in den vergangenen Jahren erkannt, wie wichtig die Produktion von heimischen Lebensmitteln auf hohem Niveau ist. Nicht schnell produzierte Massenware, sondern individuelle und handwerklich hergestellte Lebensmittel sind gefragt. Produzenten, die ihr Glück in der Sorgfalt gefunden haben, eine kreative Küche, die auch traditionelle Gerichte des Norden miteinbezieht, außergewöhnliche Fotografien und eine ebensolche Gestaltung des Buches zeigen: Schleswig-Holstein ist ein Genussland!
Schleswig-Holstein Journal 29.05.2010: Ein Buch macht Lust auf Genuss
Schleswig-Holstein am Sonntag 13.06.2010: Lust auf mehr
Lebensart vom Juli 2010: Ein genussvolles Menü!
sh:z vom 22.07.2010: Ein Genussbuch mit ausgewählten Produkten
FEK Magazin aus dem 2. Quartal 2010: Natürliche Küche aus Schleswig-Holstein
Wirtschaft zwischen Nord- und Ostsee vom November 2010: Buchtipp
Streifzug durch die Museen des Landes
Die reizvolle und vielfältige Museumslandschaft des nördlichsten Bundeslandes präsentiert der neue "Museumsführer Schleswig-Holstein". Das Handbuch liefert dem Leser schnellen Zugriff auf alle wichtigen Daten der ausgewählten Museen und Sammlungen. "Da ist für jeden etwas dabei", lobt Prof. Dr. Jörn Henning Wolf, Vorsitzender des Museumsverbandes Schleswig-Holstein, die reiche Auswahl des Bandes.
Kieler Nachrichten 30.04.10: Ein Führer durch alle 140 Museen
sh:z 06.05.2010: Vielseitig, übersichtlich und informativ
Schleswig Holstein am Sonntag 23.05.2010: Reiselektüre
Die Welt vom 12.08.2010: Museen im Norden
Bauernblatt vom 14.08.2010: Die Museumsvielfalt des Landes
Heimatkundliches Jahrbuch für den Kreis Segeberg 2010: Schleswig-Holsteins Museumslandschaft hat viel Neues zu bieten
Zentralblatt für Geologie und Paläontologie, Heft 5/6 2010: Sehr zu empfehlen
Werkverzeichnis von August Westphalen
Basierend auf der Ausstellung „August Westphalen. Zwischen Heimat und Metropole“ verfassten Martin Henatsch, Bärbel Manitz und Renate Werner die gleichnamige Werkschau zu August Westphalen. Er gilt als bedeutenster Künstler seiner Heimatstadt Neumünster und war Gründungsmitglied der Berliner Secession. Seine Bilder wurden über Schleswig-Holstein hinaus in den großen Museen Berlins, Münchens und Düsseldorfs gezeigt.
Kieler Nachrichten vom 25.08.2010: Westphalen wiederentdeckt
Hamburg feiert die Goldenen Zwanziger
Hamburg bereitet sich auf einen besonderen Kulturfrühling vor. Unter dem Motto "Himmel auf Zeit" werden die 1920er Jahre wieder zum Leben erweckt und in über 80 Veranstaltungen in rund 30 Institutionen präsentiert. Mit dem Startschuss am 29. März erscheint das umfangreiche Begleitbuch, das auf 420 Seiten alle Bereiche dieser spannenden Phase beleuchtet.
Die Welt und Welt online 2.03.2010: Hamburg feiert die Goldenen Zwanziger
Hamburger Abendblatt 2.03.2010: Hamburg feiert die Kultur der 20er Jahre
sh:z 31.03.10: Ein Kulturfestival gegen das Vergessen
Die Welt und Welt online 20.04.2010: Buch zum Fest: Die Zwanziger Jahre als Gesamtkunstwerk
Erich Maletzke und Schimmelmann
"Heinrich Carl Schimmelmann, Kaufmann und seit 1759 Besitzer des Ahrensburger Schlosses, war mit heutigen Maßstäben gemessen eine Art Bill Gates seiner Zeit. Sein Geschäft begann aber nicht in einer Garage, sondern mit einem Getreidespeicher, und von diesem führten ihn kluges Taktieren, politisches Kalkül und kaufmännisches Talent bis in die Höhen des Adels."
Stormarner Nachrichten 01.11.09: Von der Geschichts- zur Romanfigur: "Schimmelmann war ein Fuchs"
Kieler Nachrichten 21.11.09: Der genialische Gauner
sh:z 26.11.09: "Geschichte kann spannend sein, ja geradezu fesseln"
Schleswiger Nachrichten 28.11.09: "Stoff für einen Kinofilm"
Die Welt 29.11.09: "Sein Leben liest sich wie ein Roman"
Stormarner Tageblatt und sh:z online 12.03.2010: Das schillernde Leben eines dubiosen Geschäftsmannes
Süddeutsche Zeitung vom 19.06.2010: Der Rumkönig
SPEZIAL zum Buch im sh:z:
1. Teil 08.01.10: Der Aufstieg zum Schatzmeister
2. Teil 09.01.10: Die Sorgen eines Schatzmeisters
Geschichte des Pflanzenbaus in Schleswig-Holstein ab 1945
Die rasante Entwicklung der Landwirtschaft in Schleswig-Holstein nach dem Zweiten Weltkrieg beschreibt Nils Cramer in seinem neuen Buch nun auf besonders umfassende und fundierte Weise. Er beleuchtet die imposanten Erfolge ebenso wie die vorhandenen Schwierigkeiten, entwirft Zukunftsszenarien und zeigt Chancen und Risiken auf.
sh:z 28.12.09: Unterstützung von vielen Seiten: Buch über den Pflanzenbau
Bauernblatt 21.11.09: Von der Steckrübe zur Bioenergie - vom Hunger zum Überfluss
Bauernblatt 28.11.09: Die rasante Entwicklung der Landwirtschaft fachkundig geschildert
sh:z 20.11.09: Das Erbe der Steckrübe
Kieler Nachrichten 20.11.09: Mit der Ananas des Nordens fing es an
Strandfunde für Kids
Mit "Strandfunde für Kids" gibt es den beliebten Strandführer jetzt auch für den Nachwuchs: Hier findet man Antworten auf Fragen zu Dingen, die man im Sommer am Strand entdecken kann - fachkundig beantwortet von den Bewohnern des Meeres selbst.
Bauernblatt vom 17.07.2010: Das Meer spült viele Dinge an Land
Wind und Wasser 10/11 2010: Toll für Herbstspaziergänge am Meer
Pico vom 01.06.2011: Entdecker am Strand
Strandsteine für Kids
Schon der Satz Kennt Ihr Steine, die man riechen oder hören kann? macht neugierig auf den weiteren Inhalt und vor allem auf die Steine selbst. Das handliche, strapazierfähige Outfit und die kindgerechte Aufbereitung von “Strandsteine für Kids” regen zum Mitnehmen an den Strand ein. Die exzellente Fotoauswahl in Kombination mit korrekt dargestelltem fachlichen Inhalt ist auch für Erwachsene ein Anreiz, gemeinsam mit dem Nachwuchs auf Steinjagd zu gehen ... Lesen Sie mehr bei Ebensolch Rez-E-zine.
"Ein Volltreffer" laut
Münchner Merkur 14.-16.08.09: Strandsteine für Kids
Kieler Express 19.08.09: Mit Elch Sören nach Stinkkalk suchen
Ostholsteiner Zeitung 18.08.09: "Harte" Infos zu Steinen
Lübecker Nachrichten 09./10.08.09: Starke Steine am Strand
Arzt am Abend 17.07.09: Mit Wikinger, Elch und Fiete Strandfunde bestimmen
Kölner Stadtanzeiger 10.08.09: Von Steinen lernen
Nordis Nov./Dez. 2009: Wo kommst Du denn her?
FOSSILIEN 6/2009: Strandsteine für Kids
Der Geschiebesammler Juli 2010: ...auf die Strände, fertig, los!
Zentralblatt für Geologie und Paläontologie, Jahrgang 2010 Heft 3/4: Eignet sich hervorragend zur Mitnahme auf Entdeckungstour
Kloster Preetz - ein unvergleichlicher Schatz
Das jetzt erschienene Buch von Johannes Rosenplänter, eine Kieler Dissertation, bietet auf mehr als 500 Seiten erstmals eine Gesamtdarstellung der Geschichte des Klosters Preetz und seiner Dörfer im Mittelalter. Es zeigt auf, in welch unterschiedlichen Beziehungen einzelne Menschen zu dieser Institution standen und wie sie ihr Leben in dieser Beziehung gestalteten, von der Schülerin bis zur Priörin, vom Bauern bis zum Bischof, vom städtischen Kaufmann oder Bauhandwerker bis zum wohlhabenden Adeligen.
sh.z vom 17.12.2009: Ein unvergleichlicher Schatz
Ellwanger Jahrbuch 42 vom Dezember 2010: Ein eindrucksvoller Band
Zweiter Naturführer durch das Land erschienen
"Schleswig-Holstein hat viele Naturschönheiten zu bieten, darunter auch europaweit einmalige Arten und Lebensräume. In den Naturführern kann man sie nun quasi mit nach Hause nehmen und sich an ihnen immer wieder auch in den eigenen vier Wänden erfreuen", sagte Umweltstaatssekretär Ernst-Wilhelm Rabius bei der Buchpräsentation.
MLUR 22.07.09: Erfolg setzt sich fort
sh:z 23.07.2009: "Die Perlen der Natur offen zeigen"
Kieler Nachrichten 29.07.09: "Naturführer": Zweiter Band
Kieler Express 29.07.09: Lust auf unberührte Natur
Bauernblatt 22.08.09: "Nur wer weiß, sieht - nur wer sieht, versteht"
Schleswig-Holstein am Sonntag 23.08.09: Reiselektüre Naturführer durchs Land
sh:z - Sommer in Schleswig-Holstein 04.-08.08.09:
Lehrpfad durchs Moor: Wildes Moor bei Schwabstedt/Nordfriesland
Weidengebüsche im Tidenstrom: Rhinplate und Elbufer südlich Glückstadt
Kopfweiden mit Höhlen: Oldenburger Bruch
Urgewalt eines Baches: Dalbekschlucht westlich von Geesthacht
Brutplatz für den Seeadler: Inseln im Großen Plöner See
Zentralblatt für Geologie und Paläontologie 5/6 (2009): Eine Buchreihe, der man Fortsetzungen wünscht
Säugetiere in Norddeutschland
"Dieses Buch ist eine interessante Neuerscheinung, wenn man sich speziell für die Säugetierspuren in Norddeutschland interessiert. Die Kapitel der einzelnen Säugetierarten sind sehr übersichtlich und strukturiert aufgeführt, und man erfährt auf diese Weise schnell das Wesentliche."
Naturschutz in Hamburg Ausgabe 3/2009
Hartpuckern im Norden
Plattdeutsch von heute - der niederdeutsche Erzählwettbewerb "Vertell doch mal" stand in diesem Jahr ganz im Zeichen des "Hartpuckerns". 1.800 Norddeutsche ließen sich von diesem Motto inspirieren und sandten ihre Geschichten ein, die sich nicht nur mit dem Thema Liebe beschäftigen sondern auch von Aufregung, Übermut oder Anspannung handeln. Die schönsten 25 Beiträge wurden im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung im Ohnsorg-Theater präsentiert und in der "Vertell doch mal" Reihe veröffentlicht.
Kieler Nachrichten vom 17.06.2010: Hartpuckern bi "Vertell doch mal"
Wedel-Schulauer Tageblatt vom 11.06.2010: Mit dem Königspaar zum Erfolg
Ostsee-Zeitung vom 19./20.06.2010: Siegerehrung im Ohnsorg-Theater
Quickborn Heft 3 2010: En Book, an dat sik de Leser frein kann!
Plattdeutsches Hörvergnügen - Ünner't Strohdack III
Die 40-jährige Erfolgsgeschichte der plattdeutschen Lesungen im Schleswig-Holsteinischen Freilichtmuseum wird nun mit dieser Jubiläums-CD schlaglichtartig in Szene gesetzt. Die hier von der NDR 1 Welle Nord ausgewählten Beiträge aus den bis heute 250 Leseabenden bieten den Liebhabern der niederdeutschen Erzählkunst ein "abwechslungsreiches Programm, trockenen Humor und gute Unterhaltung - nicht nur für plattdüütsche Zuhörer."
sh:z 23.01.2010: Plattdeutsches Hörvergnügen mit Überraschungen
PLATTNET.de 17.01.10: 65 Minuten Platt vun't Beste!
Der NDR 1 Welle Nord CD-Tipp
Die NDR 1 Welle Nord Jubiläumsveranstaltung
Eidelstedter Anzeiger 27.01.2010: Een kann sick dat Lachen nie verkniepen
Die Welt vom 23.07.2010: Hör mal’n beten to, in Molfsee, ünner’t Strohdack
Jahrbuch des Alstervereins 2010: Nicht nur geschmunzelt, sondern laut gelacht...
Grootvadder sien Huus
"In 29 knappen Berichten führt Kahl seine Leser durch die heimelige Häuslichkeit, das ländliche Tierleben, die Pflanz- und Erntefreuden seiner Kindheit. Wobei Altersgenossen manch Entglittenes wiederentdecken: das eigene "Stück Land", Wege harken zum Sonntag, Torfstechen, "inböten" (einheizen), "Swien slachten un Wust maken", notleidende Vögel füttern."
DIE WELT 28.12.09: "Grootvadder sien Huus" steht in Duvenstedt
sh:z 03.02.2010: Alltägliches in bestem Platt
PLATTNET.de Booktipp v. 03.10.09
Quickborn, Heft 1 2010: Grootvadder sien Huus
Der Waldreiter November 2009: Grootvadder sien Huus "Dat is een wunnerschönet Book, dat för ole, ober ok för junge Lüüd good to lesen is."
Jahrbuch des Alstervereins 2010: Ein Stück Heimatgeschichte
Literarische Streifzüge
Das sagt der sh:z:
Die Texte seien "frei von den Fesseln literaturwissenschaftlicher Zusammenhänge und lexikalischer Genauigkeit in der Hauptsache lesenswerte Literatur (...) - die Lust am Lesen steht im Vordergrund."
Und: "Kaum ein Text geht über mehr als zwei Buchseiten, und doch findet sich in jedem eine Fülle an Informationen über große und kleine Werke der Literaturgeschichte."
sh:z 25.11.09: Streifzüge durch die weite Welt der Literatur
sh:z 21.01.10: Literarische Werke knapp und klug vorgestellt
Paulsen und das Kaiserreich
Der aus Langenhorn/Nordfriesland stammende Friedrich Paulsen (1846-1908) wurde erster deutscher Professor für Pädagogik und gehörte um 1900 zu den bekanntesten Gelehrten in Deutschland. Wir wollen uns in diesem Buch mit einem – bis heute – unterschätzen und verkannten Mann befassen, der in scharfer Kontroverse mit Wilhelm II. die Monopolstellung des humanistischen Gymnasiums brach sowie die Berufs- wie auch die Volkshochschule und den Gedanken der politischen Bildung in Deutschland auf den Weg brachte.
Nordfriesland im März 2010: Paulsen und das Kaiserreich
Nordfriesisches Jahrbuch Band 46 von 2011: Friedrich Paulsen und das Kaiserreich
Detlev von Liliencron
"... Detlev von Liliencron, dessen 100. Todestag sich in diesem Sommer jährt, darf als eine der reizvollsten Übergangsfiguren auf der Schwelle zur literarischen Moderne gelten."
Die Welt am 13.06.09
faz.net: Der überaus wundervolle Herr von Liliencron
FAZ 11.07.09: Ein ganzer Kraftkerl für die Kunst
DIE ZEIT 16.07.09: "Aus der Kinderzeit"
Schleswig-Holstein am Sonntag 19.07.09: Der arme Poet
Lübecker Nachrichten 22.07.09: Armer Poet aus adeliger Familie
Badische Zeitung 22.07.09: Ein Dichter für Komponisten
Holsteinischer Courier 22.07.09: Neues vom verehrten Unbekannten
Nordfriesland Nr. 167, September 2009: Liliencrons Balladen
Lesart 3/2009: Artist des Lebens und des Worts
Sonder in Oldesloe
Die Oldesloer Papiermühle war fast 60 Jahre lang in Betrieb und produzierte hochwertiges Qualitätspapier. Ihre Geschichte ist eng verbunden mit den Familien Sonder und Axt. Auf Grundlage von Briefen ihrer Urgroßmutter Pauline Sonder hat die Autorin Marianne Dräger nun die Geschichte ihrer Familie nachgezeichnet. Herausgekommen ist ein bewegendes Buch, das durch seine persönlichen Schilderungen, die zahlreichen Fotografien, Grafiken und Zeichnungen ein detailliertes Bild von Oldesloe im 19. Jahrhundert liefert.
sh:z Stormarner Tageblatt 07.01.10: Die große Zeit der Papierfabrik
ratschlag24.com 22.12.09: "... bemerkenswertes Buch ..."
Das 'Who is Who' der Lübecker Stadtgeschichte
Das Buch "Neue Lübecker Lebensläufe" würdigt mit seinem Erscheinen das Leben und Wirken bedeutender Lübecker Persönlichkeiten und führt dabei die "Lübecker Lebensläufe aus neun Jahrhunderten" fort, die soeben in 2. Auflage erschienen sind. 166 Biografien sind im neuen Band enthalten, die der Herausgeber Alken Bruns "mit Sorgfalt ausgesucht und aufgeschrieben" habe, so Lübecks Stadtpräsidentin Gabriele Schopenhauer bei der Buchpräsentation im Audienzsaal des Rathauses am 08. Oktober 2009. Sie sprach weiterhin von einer "außerordentlichen Bedeutung für die Stadt, die Region und die Leser - ein Werk zum Festbeißen".
Lübecker Nachrichten 09.10.09: Neues Buch präsentiert Lübecker Lebensläufe
Weltgeschichte in Flensburg
Die letzten 21 Tage der NS-Diktatur: Wolfgang und Leve Börnsen legen mit "Vom Niedergang zum Neuanfang. Die Reichsregierung in Flensburg und das Ende der NS-Diktatur in Schleswig-Holstein" ein zeithistorisches Lesebuch vor.
Husumer Nachrichten 07.08.09: Ein Wimpernschlag Weltgeschichte in Flensburg
Grenzfriedenshefte 57 (2010): Kriegsende in Flensburg
Ernst Szymanowski-Biberstein
"Es ist ein in Deutschland einmaliger Fall. Der Fall des Ernst Szymanowski, der einst versuchte, sowohl dem christlichen, als auch dem Hakenkreuz zu dienen. Der Historiker Dr. Gerhard Hoch hat die lange von der evangelischen Kirche verschwiegene Geschichte des Ernst Szymanowski aufgeschrieben."
Lesen Sie weiter in der sh:z 02.11.09: Der Pastor, der unter zwei Kreuzen diente
Schleswig-Holstein am Sonntag 01.11.09: Unter der Herrschaft von zwei Kreuzen
Norderstedter Zeitung 05.11.09: Pastor Szymanowski befahl Mord an 3000 Juden
FAZ 29.12.09: Unter der Kanzel des Massenmörders
Kieler Gablenzbrücke
Am 14.06.2009 wurde die wichtigste Verkehrsverbindung zwischen Kieler Ost- und Westufer feierlich eingeweiht. Nach drei Jahren Bauzeit gaben Oberbürgermeisterin Angelika Volquartz und Schleswig-Holsteins Verkehrsminister Jörn Biel den Brückenneubau für den Verkehr frei.
Zu diesem Anlass wurde auch unsere Neuerscheinung "Gablenzbrücke. Der Kieler Bogen - Technik, Architektur und Geschichte" der Öffentlichkeit präsentiert.
Holsteinischer Courier vom 16.06.09: Die neue Kieler Gablenzbrücke
Kieler Nachrichten vom 15.06.09: Diese Brücke hat den Bogen raus
Fremdes Zuhause
"Aus ihrer Heimat mussten sie fliehen. Da, wo sie ankamen, wollte sie keiner. Eine Ausstellung, ein Buch und ein Film widmen sich den Flüchtlingen und Vertriebenen in Schleswig-Holstein nach 1945."
Schleswig-Holstein am Sonntag 07.06.2009: Das fremde Zuhause
Bordesholmer Rundschau 10.06.09: Fremdes Zuhause
Dreieck Juni 2009: Fremdes Zuhause
Bauernblatt 13.06.09: Wie die Fremde zum Zuhause wurde
Preußische Allgemeine Zeitung 12.12.09: Angekommen
Grenzfriedenshefte 4, 2011: Flüchtlinge und Vertriebene
Gartenlust und Gastronomie
"Der Rahmen war passend gewählt: Mit Blick auf eine der schönsten Gartenanlagen des Landes, den Gerisch-Park in Neumünster, erhielten die Gäste eine köstliche Kostprobe zur Vorstellung des neuen Buches im Wachholtz-Verlag" vom Neumünsteraner Spitzenkoch Karl Ress. Das neue Genussbuch "präsentiert 29 Restaurants, in denen die Küchenchefs sich heimischer Zutaten - teilweise aus dem eigenen Garten - bedienen oder wo die Gäste zwischen Rosen und Ranken speisen können." (sh:z)
sh:z vom 6. Mai 2009: Gartenlust und Gastronomie - eine köstliche Verbindung
rzkultur.de: Schlemmen und Schauen
Kieler Nachrichten 06.05.09: Frühlingsgrüße aus den "Gärten der Köche"
Wirtschaft zwischen Nord- und Ostsee März 2010: Eine Verlockung
Große Serie beim sh:z im Schleswig-Holstein Journal:
09.05.09: Medaillon von der Biokalbslende
09.05.09: Poulardenbrust
16.05.09: Marinierter Nordfriesischer Deichlammrücken
16.05.09: Rahmsuppe von Frühlingslauch
06.06.09: Nordseekrabben-Lachstatar
Kein schöner Land
"Ausgewogenheit und Ruhe strahlen die Fotografien von H. Dietrich Habbe aus", urteilt das Hamburger Abendblatt bei der Ankündigung der Buchpräsentation mit Peter Harry Carstensen auf der Berliner Tourismus-Messe ITB.
Hamburger Abendblatt vom 12.03.2009: Kein schöner Land
Kieler Nachrichten 16.03.09: Die schönsten Seiten des Kanals
Kieler Nachrichten 21.03.09: Faszination Kanal
shz.de vom 21.03.09: Fotos zeigen die "Seele" des Kanals
Schleswig-Holstein am Sonntag 22.03.09: Schiffsmeldungen vom Kanal
bauernblattsh.de vom 27.03.09: Neuer Bildband über den Nord-Ostsee-Kanal
Schleswig-Holstein am Sonntag 26.07.09: Reiselektüre: Am Kanal
Lübecker Nachrichten vom 03.05.2009: Auf dem Kanal wir es einsam
Elmshorner Nachrichten vom 09.09.2010: 98,637 Kilometer
Reise in die Eiszeit
Mit "Noch mehr Strandsteine - Sammeln und Bestimmen an Nord- und Ostsee" schreibt Frank Rudolph die Erfolgsgeschichte seiner "Strandsteine" fort. Diese konnten sich mittlerweile über 50.000 mal verkaufen. Im Folgeband kann der fortgeschrittene Sammler rund 180 weitere Gesteinsarten mit Hilfe der zahlreichen Farbaufnahmen, Tabellen und Grafiken bestimmen.
Preußische Allgemeine Zeitung 25.04.09: Reise in die Eiszeit
DB mobil Juli 2009: Der Steineversteher
Zentralblatt für Geologie u. Paläontologie (2009): Für jeden neugierigen Strandurlauber bestens geeignet
Ökologie der Schönheit
Die Neuerscheinung von Berndt Heydemann hat viel Beachtung in der Fachwelt hervorgerufen. Hier einige Beispiele von Stellungnahmen zum Buch, die Heydemann erreicht haben:
Prof. Dr. Horst Bleckmann
Universität Bonn, Institut für Zoologie:
„Das schöne Buch, das ja schon fast ein Kunstwerk ist.“
Prof. Dr. Stanislav Gorb
Direktor des Zoologischen Institutes der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel und Leiter der Abt. Funktionsmorphologie und Biomechanik der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel:
„Das war eine tolle Überraschung, das Jahr 2009 mit so einem tollen Buch anzufangen!“
Dr. Karl-Jürgen Hesse
Stellv. Geschäftsführer des Forschungs- und Technologiezentrums Westküste (FTZ) der Univ. Kiel, Büsum:
„Ihr neues, wunderbares Buch zur Ästhetik der Natur und ihrer ökologischen Funktion hat mir eine große Freude bereitet. Ihre übergreifende Thematik „Bionik und Design“ wird sicherlich nicht allein für die technische Funktionalität und Ästhetik die Bereicherungen bringen, sondern auch für die individuelle und gesellschaftliche Gesundheit bedeutsam sein."
Prof. Dr. Martin Jänicke
Gründungsdirektor der Forschungsstelle für Umweltpolitik der Freien Universität Berlin:
„Mit Ihrem Buch „Ökologie der Schönheit“ haben Sie wirklich einen Volltreffer gelandet, und zwar in nahezu jeder Hinsicht. Allein die thematische Innovation ist faszinierend."
Prof. Dr. Claus Mattheck
Leiter der Abt. Biomechanik am Institut für Materialforschung des Helmholtz-Forschungszentrums Karlsruhe:
„Vielen herzlichen Dank für den gelungenen Bildband, der mich ganz begeistert hat. Es ist eine Fundgrube auch für den Optimierer und liefert eine Menge von Denkanstößen. Dank und abermals Dank."
Prof. Dr. Klaus Töpfer
Ehemaliger Bundesumweltminister und früherer Unter-Generalsekretär der Vereinten Nationen, Generaldirektor des Büros der Vereinten Nationen in Nairobi und Exekutivdirektor des Umweltprogramms der Vereinten Nationen (UNEP), Höxter:
„Ihr wunderbares Buch „Ökologie der Schönheit“ ist großartig. Ihre Ausführungen zur Erläuterung und zum Verständnis Ihres Buches haben mich fasziniert. Gerne werde ich dazu beitragen, dass dieses Buch bei möglichst vielen Menschen bekannt wird.“
Prof. Dr. Andreas Troge
Präsident des Umweltbundesamtes, Dessau:
„Ihr Buch „Ökologie der Schönheit“ hat mich sehr beeindruckt. Die Photographien sind grandios und inspirieren sicherlich viele Leserinnen und Leser, sich stärker für den Erhalt des Artenreichtums zu engagieren.“
Kieler Nachrichten vom 19.02.2009
Holsteinischer Courier Ostern 2009: "Die Natur ist eine großartige Erfinderin"
dradio.de 17.03.09: Ästhetik der Natur
Landschaftsgeschichte Norddeutschlands
Prof. Dr. Karl-Ernst Behre vom Niedersächsischen Institut für historische Küstenforschung widmet sich in seinem neuen Buch der Entwicklung Norddeutschlands von den ursprünglichen Naturräumen zur heutigen Kulturlandschaft. Eingehend werden die Siedlungsgeschichte und die damit verbundenen Umweltveränderungen, die unsere Landschaft in den letzten Jahrtausenden irreversibel umgestaltet haben, auf rund 300 Seiten fundiert und kritisch geschildert.
Wilhelmshavener Zeitung 08.01.09: Norddeutsche Landschaftsgeschichte erstmals in historischer Gesamtschau
Bauernblatt 03.01.09: Landschaftsgeschichte Norddeutschlands
Geowiss. Mitteilungen Nr. 36, Juni 2009: Landschaftsgeschichte Norddeutschlands
Tuexenia 29 2009: Landschaftsgeschichte Norddeutschlands
Archäologie in Deutschland, Ausg. 5/2009 September-Oktober
Berichte zur deutschen Landeskunde, Ausg. 1/2010: ...sehr empfehlenswert
Ethnographisch-Archäologische Zeitschrift 2009: Fundiertes Wissen wird kompakt und klar vermittelt
Spurensuche durch Lübecks Baugeschichte
Prominente Besucher waren am 02. April 2009 zur Präsentation des Buches "Lübecker Baugeschichte entdecken" ins LN-Pressehaus gekommen - unter ihnen Stadtpräsidentin Gabriele Schopenhauer. Dr. Robert Knüppel, Vorstandsmitglied der Deutschen Stiftung Denkmalschutz, sagte, dass das Buch eine "großartige Anleitung zur Spurensuche" sei. Lesen Sie weiter in den
Lübecker Nachrichten 03.04.09: Ein neues Buch zeigt Lübecks Baugeschichte
Sylter Sagen und Märchen
"Ein Buch, für das man sich Zeit nehmen sollte, denn es ist mit Ölbildern und Aquarellen des Künstlers Ingo Kühl, der in Keitum lebt, illustriert. Die Märchen und Sagen hat Linde Koch neu erzählt und ich finde, sie trifft den Ton dieser traditionellen Geschichten sehr gut, ohne dabei altmodisch zu sein – beides zusammen ist eine schöne Kombination." Svenja lanz auf NDR 1 WELLE NORD
Claas op Reisen
Santa Claas, de Wiehnachtsmann,
treckt sik Büx un Stevel an,
söcht in ‘t Klederschapp sien Jack,
packt sien Tähnböst in den Sack.
Blätter der Fehrs-Gilde im Dezember 2008: Claas op Reisen
Hannoversche Allgemeine Zeitung 24.12.08: Lesestunde auf Plattdeutsch
Stadtgeschichte Oldesloe
Die neue Stadtgeschichte von Sylvina Zander hat in der Presse ein breites Echo gefunden. In gut lesbare Kapitel gegliedert, stellt die Autorin auf 416 Seiten die Stadt, die Trave und Wasser vor und beleuchtet die historische Entwicklung.
homepage Kreis Stormarn: Eine neue Stadtgeschichte
sh:z vom 5.12.2008: Oldesloes reiche Stadtgeschichte
Bad Oldesloer Markt vom 10.12.08: Die Stadt, die Trave und das Wasser
Lübecker Nachrichten vom 14.12.2008: Oldesloe ist Stormarns älteste Stadt
Heimatkundliches Jahrbuch für den Kreis Segeberg 2010: Zwischen Freibadanstalt und Hochwasser
Das Buch zum Virtuellen Museum
Dieses Buch wirft bunte Schlaglichter auf die jüngere Geschichte Schleswig-Holsteins. Zwölf attraktive Kapitel aus Kultur, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft lassen ein lebhaftes historisches Lesebuch entstehen.
Zusätzlich können Sie diesen Band auch nutzen als einen etwas anderen Museumsführer, nämlich für das Virtuelle Museum www.vimu.info. Bei VIMU handelt es sich um die erste deutsch-dänische, zweisprachige Geschichtspräsentation im Internet.
sh:z vom 23.09.08: Das Buch zum Virtuellen Museum
Kieler Nachrichten 16.09.08: Vielseitiger Blick auf die Geschichte
Schleswig-Holstein ist IM AUFWIND
Im Zuge der ständig wachsenden Bedeutung erneuerbarer Energien leistet dieses Buch seinen ganz eigenen Beitrag. Es stellt die Entwicklung der Windenergie am Beispiel des Landes Schleswig-Holstein dar und vermittelt einen Eindruck von den spezifischen Erfolgsfaktoren aus Politik und Technik, Wirtschaft und Wissenschaft, dem besonderen Zusammenspiel von Wasser und Wind in Gestalt von Schiffbau und Landwirtschaft, die den unerwarteten und weltweit beeindruckenden Erfolg der Windkraftnutzung im Land zwischen den Meeren geprägt haben und weiter prägen werden.
sh:z vom 06.09.2008
Das Repowering an Land forcieren
Wirtschaftsminister Marnette setzt auf Energie-Mix
Auch wenn die Husumer Messe-Aktivitäten für Schleswig-Holsteins Wirtschaftsminister Werner Marnette beeindruckend sind - mit Windenergie allein sind für ihn sich abzeichnende Versorgungslücken nicht zu schließen. Der ehemalige Manager setzt auf einen Mix, bei dem Kohlekraftwerke weiter eine wichtige Rolle spielen, und „für eine gewisse Phase" auch Atomenergie. Und er ist überzeugt, dass ohne einen europaweiten Ausbau der Leitungsnetze der Windstrom - egal ob an Land oder auf See erzeugt - nicht in den Steckdosen landen wird. Ohnehin gelte es, die Energie-Effizienz der Rotoren zu steigern und Hindernisse für das Repowering an Land aus dem Weg zu räumen, sagt er - und meint den Höhen- und Abstandserlass, der derzeit Groß-Anlagen verhindert. Den geplanten Offshore-Projekten steht der Minister zum jetzigen Zeitpunkt eher skeptisch gegenüber. Die Technologie sei noch nicht weit genug entwickelt. (thlpst)
256 Seiten Windkraft-Geschichte
„Im Aufwind“ – so lautet der Titel des neuen Buches über Schlewig-Holsteins Beitrag zur Entwicklung der Windenergie, das pünktlich zur Husumer Windmesse erscheint. Die Autoren des 256 Seiten umfassenden Standardwerkes, das im Wachholtz Verlag erscheint, sind Klaus Rave und Bernhard Richter. Das Buch stellt Pionierleistungen vor und erläutert die Geschichte der Technologie ebenso wie die politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Der Fokus liegt auf Schleswig-Holstein, aber die internationale Einbindung kommt nicht zu kurz.
ISBN 978-3-529-05429-7; Infos: www.wachholtz.de
Kieler Nachrichten 05.09.08: Wie der Norden die Windkraft angetrieben hat
erneuerbare energien Ausgabe 11, November 2008
Wismar im 17. und 18. Jahrhundert
"Die älteren Häuser Wismars sind für Frank Braun und seine Kollegen wie ein offenes Buch über die Stadtgeschichte zu lesen ..."
Mehr in der Ostsee-Zeitung vom 20.12.08: Neues Buch über alte Häuser
Auf den Spuren der Jungsteinzeit
Über die Forschungsergebnisse der vergangenen zehn Jahre zum Thema "Umwelt-Wirtschaft-Siedlungen im dritten vorchristlichen Jahrtausend Mitteleuropas und Südskandinaviens" informiert der am 10. Dezember 2008 in Kiel vorgestellte Band 84 der Offa-Bücher. Die 22 Beiträge einer internationalen Tagung des Instituts für Ur- und Frühgeschichte dokumentieren die jüngsten Erkenntnisse über das Leben in der Jungsteinzeit.
Kieler Nachrichten 11.12.08: Steinzeitmenschen werden "lebendig"
Fossiliensuche an der Ostsee
Nach "Fossilien sammeln an der Ostseeküste", dem praktischen Naturführer, zeigt Andrea Rohde in ihrem neuen Buch "Auf Fossiliensuche an der Ostsee" weitere Funde aus der Steinzeit sowie fossilführende Gesteine und liefert Hintergrundinformationen zu entstehungsgeschichtlichen Zusammenhängen.
Das Buch besteht aus vier Teilen: Nach einer allgemeinen Einführung folgt ein Abschnitt, der die wichtigsten Gesteinsarten beschreibt, in denen Fossilien vorkommen können oder die mit deren Bildung in Zusammenhang stehen. Der dritte Teil befasst sich mit den typischen fossilführenden Gesteinen und Geschieben der einzelnen Abschnitte der Erdgeschichte und gibt Auskunft über ihre Entstehung und Herkunft. Im vierten Teil geht es um die erstaunliche Vielfalt an fossilen Organismen, die im südwestlichen Ostseeraum vorkommen, ihren typischen Aufbau und ihre Erkennungsmerkmale. Viele große und detailreiche Farbfotos und Darstellungen über die verschiedenen Perioden der Erdzeitalter in Kürze bereichern das Werk.
Der Nordschleswiger 14.03.09: Versteinerungen erkennen und die Erdgeschichte verstehen
literaturmarkt.info: Fossilien - Zeugnisse der Entwicklungsgeschichte des Lebens auf der Erde
fossilien Heft 4 Juli/August 2009: Fossilien am Ostseestrand
Schwedenspeisung und Rotes Kreuz in Hamburg
Die "Schwedenspeisung" half Zehntausenden Kleinkindern, die Hungerjahre nach dem Zweiten Weltkrieg zu überstehen. Carsten Sterns Buch beleuchtet erstmals dieses Kapitel der Hamburger Geschichte.
Welt am Sonntag vom 28.09.2008
Hamburger Abendblatt Journal 20.09.2008
Die Wunderwelt der knuffigen Gnome
"Am Anfang war die Welt noch leer, nur Wüste, Steine, Eis und Meer", dichtet Dieter Staacken in seinem neuen Kinder-Bilderbuch "Die Bäumlinge" und eröffnet mit diesem Reim eine bunte Wunderwelt, in der die Bäumlings-Zwerge eine trostlose Welt wieder in ein Dschungel-Paradies verwandeln ...
Lesen Sie weiter:
Norderstedter Zeitung 22.08.08: Die Wunderwelt der knuffigen Gnome
Husumer Nachrichten 1.07.08: Einblicke in eine Lebenswelt
Dieter Staackens Platt - Land
De Plattschapp über Dieter Staackens Plattland. Bilder von Wind und Zeit:
Lyrik un Grafik, plattdüütsch-bodenstännig un liekers verspeelt. Blickfänge för den jieperigen Bekieker op jede Siet: Druck, Kalligrafie, Fototechnik maakt ut düt Heimat-Loffleed en Kunstwark. Un ok de Spraak an sik. In ünnerscheedlichste Rhythmen lett Staacken de Eiderstedter Landschaft vör dien Ogen nie entstahn. Sübstverortung in un üm Husum un de literarisch-geistesgeschichtliche Arfschap klingt in Reminiszenzen un intertextuelle Elementen op. Spraak-Spele üm See-Leed, güllen Land un Lyr-Ik, dorbi vull vun en plinköögsche Gootmödigkeit, de ok de Platt-Leckersnut dat een oder anner Grienen afdwingen deit. De Sübstironie, de al in Staacken sien Eiderstedt-Book to finnen weer, treckt sik nu dör dat ganze Book.
De biografisch anleggte Inföhrung leggt Tüüchnis af vun den Gloven an Kunst, de Övertügung, datt de Minsch nich blots vun sien Biologie, sünnern veel mehr vun sien Dinken un Dohn her bestimmt is - un stimmt di in op den Minschen, den du achteran in Woort un Bild in de Mööt kummst. En Minschen, de nich blots vertellen kannn, man de wat to seggen hett. (Heiko Frese in www.plattschapp.de)
Norderstedter Zeitung Sep. 08: Bilder vom platten Land
Husumer Nachrichten vom 1.07.08: Einblicke in eine Lebenswelt
Kieler Nachrichten 07.04.09: Uns Platt-Land is Wunnerland
De Plattdüütsche Kalenner 2009
... präsentiert sich in diesem Jahr mit den Fotografien von Gaby Jacob und dem veränderten quadratischen Format in ganz neuem Glanz. Die bewährte Kombination von zwölf jahreszeitlichen farbigen Fotografien mit den plattdeutschen Gedichten von Wolfgang Schütz bleibt natürlich bestehen. Die zahlreichen Liebhaber des Kalenders können sich also wie gewohnt auf die heiteren und besinnlichen Texte freuen und sich "op Plattdüütsch dörch dat Johr" begleiten lassen.
Moin Moin Schleswig 27.08.08: Mit schönen Bildern durchs Jahr 2009
Motorradgottesdienst hat Jubiläum
Der Motoradgottesdienst findet zum 25 Mal statt. Dazu erscheint ein reich bebilderter Band mit vielen Bildern und Fotostrecken. Die Pressekonferenz mit Motorad-Pastor Faehling und Mitautor Michael Fischer war gut besucht und zeigte eine breite Resonanz.
motorradonline.de 07. Juli 2008: 25 Jahre Hamburger Motorrad-Gottesdienst
Holsteinischer Courier 27.06.08: Über kernige Typen in Leder und die Liebe
Nordelbien am 24.06.2008: "Mogo zum Anfassen"
Morgenpost am 25.05.2008: "... plaudern aus des Biker Nähkästchen."
burning out online am 24.06.2008: "Bikerfreundlicher Kurs"
Präsentation mit Peter Harry Carstensen und Klaus Wowereit

- Wolfgang Börnsen überreicht der Bundeskanzlerin sein Buch "Rettet Berlin".
Ministerpräsident Carstensen, Berlins Regierender Bürgermeister Wowereit, der britsische Gesandte Hugh Mortiner, MdB und Autor Wolfgnag Börnsen und der Wachholtz Verlag präsentierten in Berlin das neue Buch "Rettet Berlin". Die Pressekonferenz in der Landesvertretung war gut besucht.
"Den Lohn der Luftbrücke sehen wir heute: ein blühendes, freies Berlin", sagte der stellvertretende britische Botschafter Hugh Mortimer. Berlins Regierender wünschte, dass das Buch ein Bestseller wird. Und für Peter Harry Carstensen, der einige Gäste vor der Pressekonferenz auf platt begrüßte und dann eingangs persönliche Erlebnisse einbrachte ("Die Berliner Kinder waren ganz schön frech") hatte Wowereit eine Erklärung parat: "Dass es zwischen den Kindern auch mal Reibereien gab, kann man sich vorstellen. Vielleicht waren es auch Sprachprobleme." Auf der Buchpräsentation verstanden sich der Schleswig-Holsteiner Carstensen und der Berliner Wowereit blendend.
"Die Hoffnung am Leben gehalten" Schleswig-Holstein August 2008
"Kartoffeln nach Berlin". shz 18.05.08
"Kartoffeln nach Berlin": Der Norden und die Luftbrücke. shz 05/2008
"Rettet Berlin" Berliner Zeitung, 14.06.2008
Die Berliner Kinder waren frech. Welt-Online, 14.06.2008
taz.de 13.06.08: Was machen eigentlich die Schleswig-Holsteiner?
Moin Moin Schleswig vom 3.07.08: Schleswig-Holsteins Beitrag zur Luftbrücke
Bauernblatt 28 vom 12.07.08: Schleswig-Holsteins Beitrag zur Luftbrücke
Lustvolle Reise durch kleine Paradiese
Der Norden blüht auf - nicht nur auf der Landesgartenschau. Zahlreiche Parks und Gartenanlagen sind im Land zwischen den Meeren einen Besuch wert. Im neuen "Gartenführer Schleswig-Holstein" werden rund 180 von ihnen in Wort und Bild vorgestellt.
Schleswig-Holstein Journal 17.05.2008: Ein neuer Führer durch die Gärten des Landes
shz.de: Blühendes Leben auf 224 Seiten
Norderstedter Zeitung 14.08.2008: Entdeckungstour zu idyllischen Gärten
Wirtschaft zwischen Nord- und Ostsee 11/2010: Ein umfassendes Bild der Gartenkultur
Bauernblatt:
Lustvolle Reise durch kleine Paradiese (17.05.2008)
Der Holländerhof Bartel in Wagersrott (31.05.2008)
Der Schrevenpark in Kiel (07.06.2008)
Der Schlossgarten in Eutin (05.07.2008)
Bürgergärten in Lübeck (26.07.2008)
Der Gerisch-Park in Neumünster (09.08.08)
Noldes Blumengarten in Seebüll (20.09.08)
Schleswig-Holstein am Sonntag:
Gartentour (I): Gärten in und um Neumünster (18.05.08)
Gartentour (II): Gärten im Herzogtum Lauenburg (25.05.08)
Gartentour (VI): Gärten in Pinneberg (22.06.08)
Käse aus Schleswig-Holstein
Kenner und Liebhaber der regionalen Ess- und Kochkultur finden mit diesem Buch eine ganz besondere literarische Spezialität vor. Die "Käsestraße Schleswig-Holstein" enthält neben zahlreichen, mit stilvollen Fotografien untermalten Rezepten auch die Beschreibung der Käseproduktion hier bei uns im Norden sowie eine Aufstellung aller Käsereien.
Schleswig-Holstein am Sonntag vom 4.05.08: Lammkoteletts mit Ziegenrolle und Thymianhonig
Norderstedter Zeitung vom 9.09.08: Schleswig-Holsteins Käsestraße
Lebensart Ausgabe Dezember 2008
Woche im Blickpunkt vom 20.10.2010: Buch-Tipp
Wirtschaft zwischen Nord- und Ostsee, 11/2010: Buchtipp
Käsetheke vom März 2011: Stimmungsvolle Reportage
Schleswig-Holstein Gourmet Festival
Seit 20 Jahren schon bringt das Schleswig-Holstein Gourmet-Festival frischen Wind in die norddeutsche Küche. Seinerzeit aus dem Musikfestival entstanden, hat es sich in der kühleren Jahreszeit zu einem bundesweit beachteten Koch-Festival entwickelt, das führende Gourmetadressen Schleswig-Holsteins zusammen mit erstklassigen Gastköchen aus Deutschland veranstalten.
Das Jubiläum haben die Journalistinnen Sabine Lietz aus Kiel und Susanne Plaß aus Hamburg zum Anlass genommen, die Erfolgsstory des Gourmet-Festivals in einem Bildband zu dokumentieren und die Leser auf eine kulinarische Rundreise durch das Land, die Küche und seine besten Häuser mitzunehmen. Sie haben das Festival von früh an begleitet und die Entwicklung hautnah mitbekommen. Die Fotos stammen zumeist von Peter Voß, der als NDR Kameramann von Anfang an hinter die Kulissen bzw. in die Küchen des Gourmet-Festivals schauen konnte.
sh-nachrichtenagentur vom 30.09.2006: Schleswig-Holstein für Gourmets
Hamburger Abendblatt: Schleswig-Holstein für Gourmets
Woche im Blickpunkt vom 06.10.2010: Schleswig-Holstein isst lecker
Rendsburgs Schätze auf einen Blick
Das Landesamt für Denkmalpflege zeigt Rendsburgs schönste Seiten. Die Denkmaltopographie der Stadt und der umliegenden Ortschaften ist erschienen. In dem Bildband werden alle kulturhistorisch wertvollen Gebäude und Anlagen umfassend vorgestellt...
Mehr unter
Kieler Nachrichten "Denkmale im Überblick" 19. April 2008
Rendsburger Tagespost 19. April 2008: Die Schätze der Stadt auf einen Blick
Die Fürsten des Landes
Ein neues Buch schildert die bewegte Geschichte der Adelshäuser, die einst über Schleswig und Holstein herrschten. Der Einfluss der hohen Herren reichte bis in die Freie und Hansestadt Hamburg.
Am 13. März 2008 wurde die Gesellschaft für Schleswig-Holsteinische Geschichte (GSHG) 175 Jahre alt. Das Jubiläum wird mit einer Feier, einer Buchpublikation und einer Ausstellung begangen.
Lesen Sie weiter:
Welt am Sonntag 13. April 2008: "Fürstliches Leben im Land zwischen den Meeren"
Schleswig-Holstein Journal 28.06.08: Adels-Dynastien
Holsteinischer Courier 14.03.2008: Neues Buch über Fürsten von Schleswig-Holstein
Kieler Nachrichten 14.03.2008: Alle Fürsten des Landes auf einen Blick
Kieler Nachrichten 15.03.2008: Die Pracht der Fürsten
Geschichte 8/2008: Neue Bücher
Nordfriesland 162 Juni 08: Die Fürsten des Landes
Husumer Stadtgeschichte 11/ 2008: Ein bemerkenswertes Geschenk
Natur pur
Kommen Sie mit auf eine Entdeckungsreise durch die faszinierenden Naturlandschaften Schleswig-Holsteins!
"Einzigartig" beim sh:z 2010:
Teil 1: Wo die Amsel unter Wasser läuft
Teil 2: Eine Düne wächst langsam zu
"Einzigartig" beim sh:z 2008:
Teil 2: Das Dosenmoor bei Neumünster
Teil 3: Der Urwald von morgen: Im Totholz tobt das Leben
Teil 6: Der Hohner See: Viel Leben zwischen Wasser und Wiesen
Teil 8: Ein wertvolles Kliff an der Nahtstelle zwischen Geest und Marsch
Kieler Nachrichten 05. April 2008: Wie gut geht's Otter und Co.?
Bauernblatt 12. April 2008: Naturführer durch 34 Schutzgebiete im Land zwischen den Meeren
Über 60 3/2008: Einzigartig - Naturführer durch Schleswig-Holstein
Nordschleswiger 27.09.08: Naturschutzarbeit den Menschen vermitteln
Schleswig-Holstein in alten Bildern
Am 22. November 2007 wurde beim Sparkassen- und Giroverband Schleswig-Holstein in Kiel die große Wanderausstellung "Quer durch Schleswig-Holstein - Fotografien von Theodor Möller 1900-1950" eröffnet. Sie wird in den folgenden Monaten an zahlreichen Orten, u.a. in der Sparkassse von Niebüll, Husum, Hennstedt und Flensburg (dort auch bei der IHK) und im Freilichtmuseum Molfsee zu sehen sein.
Neben landschaftstypischen ländlichen und kleinstädtischen Bauwerken, einer stimmungsvollen Dokumentation von Dörfern sowie Wohn- und Lebenskultur porträtiert der Heimatforscher Theodor Möller immer wieder Menschen mit seiner Kamera, verstärkt in den 1930er Jahren, oft in ganzen Serien von Fotos ein und derselben Familie. Eine besondere Liebe galt der Natur und Landschaft. Die Landschaftsaufnahmen decken die gesamte Vielfalt schleswig-holsteinischer Eigenarten ab.
Der Nordschleswiger 20.12.09: Mensch und Land ins Bild gerückt
sh:z 22.11.2008: Schleswig-Holstein Anfang des 20. Jahrhunderts
Wochenanzeiger 02.01.08: "Nostalgische Reise durch das Land"
Bauernblatt 01.12.2007: Bilder einer vertrauten Welt
Kieler Nachrichten 24.11.2007: Historische Ein- und Ansichten aus dem Norden
Kieler Express 28.11.2007: Fotograf auf Wanderschaft
Kieler Express 28.11.2007: Passionierter Heimatforscher
Große Serie im Schleswig-Holstein Journal zeigt Fotografien "Einst & Jetzt":
Die Kirche in Karby
Der Kieler Hauptbahnhof
Allee im Gutsgarten von Schierensee
Gemeinde Medelby
Der Gläserkrug am Ochsenweg
Die Gerichtslinde in Bordesholm
Der Marktplatz in Heide
Der Pastorengang in Eckernförde
Der Eckernförder Hafen
Der Dorfplatz in Techelsdorf
Gaststätte Rotenhahn
Preetzer Innenstadt
Gehöft Moor in Klein Harrie
Mehr Sylt geht nicht
Sylt für Fortgeschrittene: Auf rund 1.400 Stichwörter erweitert, aktualisiert, überarbeitet und mit noch mehr Abbildungen präsentiert sich das fundierte Nachschlagewerk in neuem Gewand.
Serie bei TV Sylt ab Sommer 2008:
Was ist eigentlich ein Seebad?
Was sind eigentlich Schriftsteller und Schriftstellerinnen?
Was ist eigentlich das Morsum-Kliff?
Was ist eigentlich der Sylter Weihnachtsbaum?
Was ist eigentlich Klappholttal?
Sylter Spiegel 02.01.08: Von Abessinien bis Zwergseeschwalbe - Das Neue Sylt Lexikon von Harry Kunz und Thomas Steensen
Schleswig-Holstein Journal 17.11.07: Mehr Sylt geht nicht
Sylt Domicil, Nr.3 - 2007: SYLT LEXIKON für Inselfreunde
Schwebefähre auf dem Weg zum UNESCO-Weltkulturerbe
Die Rendsburger Hochbrücke mit ihrer angehängten Schwebefähre galt nach Fertigstellung zu Beginn des 20. Jahrhunderts als das weltweit größte Stahlbauwerk dieser Art und gehört seitdem zu den touristischen Hauptanziehungspunkten der Region. Seit 1988 steht sie unter Denkmalschutz. Die Schwebefähre zählt heute zu den letzten acht der Welt, die noch als Verkehrsmittel genutzt werden und verdient als technikhistorische Attraktion die Anerkennung als UNESCO-Weltkulturerbe. Dem Autor Erich Thiesen ist es gelungen, mit bislang unerschlossenen Quellen und größtenteils unveröffentlichtem Bildmaterial sowie Berichterstattungen der Lokalpresse während der Bauphase die Bedeutung dieses herausragenden Bauwerkes fundiert und zugleich unterhaltsam darzustellen.
Kieler Nachrichten 14.12.07: Ein Buch, das die Unesco beeindrucken könnte
Fährplatz Nr. 24, Newsletter zur Deutschen Fährstraße/AG Osteland e.V./Januar 2008
schwebefaehre.org: Das erste deutsche Schwebefähren-Buch
Ruhe bewahren
Die Hospiz-Initiative Neumünster und die kirchlichen Friedhöfe haben ein kleines Buch mit Gedichten und Fotos herausgebracht ...
Holsteinischer Courier 16.05.2008: Ansichten und Einsichten
Eine Familie im Strom der Zeit
Am 03.12.2007 wurde die Chronik der Familie Bock auf dem Gut Groß Brütz in Mecklenburg-Vorpommern der Öffentlichkeit präsentiert. Der Herausgeber Hans Michael Jebsen hat sich in jahrelanger umfangreicher Recherche mit dem Werdegang seiner Familie beschäftigt und veröffentlichte nun das Ergebnis seiner akribischen Arbeit. Geographisch ist die Geschichte der Familie Bock eng verbunden mit dem Gutshaus Groß Brütz und damit mit dem alten Mecklenburg, aber auch mit Schleswig-Holstein, Hamurg und Dänemark.
Mecklenburg-Magazin 30.11.07: Eine Familie im Strom der Zeit - Fast 100 Jahre waren die Bocks in Mecklenburg heimisch
Bücher und Mehr 09.12.07: Im Strom der Zeit - eine bewegte Familiengeschichte
Nordschleswiger 01.02.08: Großbürgerliche Verhältnisse und ihr Wandel
Weitere Infos zum Gutshaus unter www.gutshaus-grossbruetz.de
Die Geschichte der Pinneberger Landdrostei
Zu ihrem 240jährigen Geburtstag erscheint die Chronik der Pinneberger Landdrostei und gibt erstmals einen fundierten Überblick über ihre Geschichte. Diese ist unmittelbar mit der Entstehungsgeschichte der Herrschaft Pinneberg verbunden, da die Drostei lange Zeit deren Verwaltungszentrum war. Der weite Weg von den Anfängen bis zum heutigen Kreiskulturzentrum ist gekennzeichnet durch machtvolle Auseinandersetzungen, aber auch durch lange friedliche Entwicklungsphasen. Dieser Prozess hat die Pinneberger Region maßgeblich geprägt und beeinflusste die Verwaltung durch die Landdroste und später durch die Landräte, die ihren Dienstsitz und ihre Wohnung über 200 Jahre in Pinneberg bzw. seit 1767 in der Landdrostei hatten. Das Buch ermöglicht einen umfassenden Einblick in die Entstehungs- und Architekturgeschichte der Landdrostei Pinneberg und gibt Aufschluss, wie sie sich zum bedeutendsten Baudenkmal des Kreises Pinneberg entwickeln konnte.
Dazu schrieb die Presse in Pinneberg:
Der Lückenschluss - Förderverein bringt Buch über die Drostei heraus (30.11.07)
Geschichtliches Interesse wecken - Förderverein Landdrostei bringt Chronik heraus (08.12.07)
Schreibende Frauen in Nordfriesland
Arno Bammé widmet sich in seinem Buch den schreibenden Frauen in Nordfriesland zur Zeit der Jahrhundertwende, die nach wie vor von überregionaler Bedeutung sind, wie Franziska zu Reventlow, Thusnelda Kühl, Margarete Boie und Elfriede Rotermund. Da der Einfluss schreibender Frauen auf die Literatur Schleswig-Holsteins bislang vernachlässigt wurde, greift das Buch die vorhandenen Defizite auf und füllt in ersten Ansätzen gravierende Forschungslücken.
Wochenschau 23.12.07: Nordfrieslands Schriftstellerinnen - Vergesst die Frauen nicht!
Märchenhaft
Der ungebrochenen Nachfrage nach alten Kinderbüchern kommt dieser Reprint entgegen: die bereits 1918 publizierte Märchensammlung "Blumenseelen" ist eine lose Sammlung zauberhafter Geschichten. Besonderes Augenmerk liegt auf dem mythischen Eigenleben der Pflanzen und Blumen, von dem der Verfasser Harry Maasz (1880 - 1946) fasziniert war. Mit Schwarzweißabbildungen.
Lübecker Nachrichten 07.12.07: Die unbekannte Seite des Gartenarchitekten Harry Maasz
Flugfahrt durch das Blumenreich
Mit dem wunderschön farbig illustrierten Bilderbuch "Luftibus Löwenzahn" greift der Lübecker Garten- und Landschaftsarchitekt Harry Maasz 1928 auf seine bereits 1918 publizierte Märchensammlung "Blumenseelen" zurück und fügt die lose Sammlung zu einer fortlaufenden Geschichte zusammen. Dabei nimmt er den Leser – jung wie alt – mit in das Reich der Pflanzen und verweist mit ihrer Metaphorik zugleich auf große Themen seiner Zeit.
Umweltgedichte - Ümweltgedichten op Platt
"Bunte Knicks" ist der Titel des soeben erschienenen Gedichtbandes von Jens Jensen. Knicks prägen seit jeher das Landschaftsbild Schleswig-Holsteins. Von Menschenhand geschaffen zeichnen sich die baum- und buschbestandenen Erdwälle durch eine vielfältige Flora und Fauna aus und sind bei Heimatfreunden sowie Gästen unseres Landes als "Bunte Knicks" der Inbegriff des klassischen Artenschutzes. Gerade in jüngster Zeit wird dem Thema Natur- und Umweltschutz immer mehr Beachtung geschenkt. Zu dieser notwendigen Entwicklung leistet der vorliegende Umweltgedichtband seinen ganz eigenen Beitrag. Die kleinen hoch- und plattdeutschen Verse regen auf sehr unterhaltsame Weise zum Nach- und Umdenken an!
Kieler Nachrichten 06.12.07: Plattdeutsche Gedichte rund um die Natur und Umwelt
Landeszeitung 20.12.07: "Bunte Knicks" vom Plattdeutsch-Poeten
Twee plattdüütsche Geschichten
In diesem kleinen Bändchen stecken gleich zwei plattdeutsche Geschichten, die sich um die Abenteuer des Eichhörnchenkindes Aike ranken. Die beiden Autorinnen führen die Jüngsten mit dieser ersten, liebevoll und mit viel Witz bebilderten und beschriebenen Gemeinschaftsproduktion an die plattdeutsche Sprache heran.
Norderstedter Zeitung 08.12.07: "Kinderliteratur: Zwei Schwestern - ein Buch"
Bad Segeberg im Nov. 2007: Zwei Schwestern - ein Buch
Sprechende Steine am Strand
Mit diesem Sammel- und Bestimmungsbuch, mittlerweile in 8. Auflage erschienen, erfahren Sie mehr über die Herkunft und das Alter von rund 100 verschiedenen Strandsteinen, ihre Entstehung und Zusammensetzung. Mit ein wenig Übung erhalten schließlich die gesammelten Steine einen Namen.
Auch die Fachwelt zeigt sich begeistert von Frank Rudolphs Werk und lässt ihn wissen: "Mit dem Buch ist Ihnen ein kleines Meisterwerk gelungen [...]." (Dr. Karsten Obst, Landesamt für Umwelt, Naturschutz und Geologie Mecklenburg-Vorpommern, Güstrow).
Prof. Dr. Gero Hillmer vom Geologisch-Paläontologischen Institut der Universität Hamburg möchte dem Autor mitteilen, "dass Ihr Strandsteine-Buch ein sehr schönes Sammel- und Bestimmungsbuch ist. Es ist fachlich, vom Inhaltsspektrum und der sehr schönen Ausstattung ein sehr empfehlenswertes Buch."
Prof. Dr. Klaus-Dieter Meyer, Niedersächsisches Landesamt für Bodenforschung und Rohstoffe, Hannover: "Sieht wirklich gut aus, sowohl was Bilder wie Text anbelangt."
Dr. Wolfgang Dreyer, Leiter des Zoologischen Museums der Universität Kiel, findet: "Da ist Ihnen etwas großartiges gelungen: Themennische gefunden, übersichtlich gelöst und schön geschrieben."
sh:z 9.12.2006: "Schöne Steine"
Schleswig-Holstein 10/2006
Rendsburger Tagespost 31.08.06: "Heimlicher Bestseller" in der Nordmarkhalle
Die Illustrierte, 23, 11.06.05: Sprechende Steine
Natur- und Landeskunde, 4-6, S. 103 f., 2007
DIE ZEIT Nr. 31 vom 23. Juli 2009: Ist das ein Hühnergott?
Spannender Strandspaziergang
Wie und wo leben die glibberigen Quallen, auf die man nur allzu ungern tritt? Was ist das für ein Bewohner, der eigentlich in dem nun verwaisten Schneckenhaus lebt? Wo haben die Muscheln ihren natürlichen Lebensraum, bevor sie als Dekorationsobjekte ins heimische Badezimmer wandern? Das Sammel- und Bestimmungsbuch liefert nicht nur die Antworten auf diese Fragen, sondern erklärt insgesamt mehr als 120 verschiedene Funde.
Sylt Magazin 2010: Strandfunde
Lebensart Kiel 03/2007: Auf Entdeckungstour am Strand
Der Nordschleswiger 26.07.08: Funde bei Strandtouren richtig bestimmen
Zurück in die Steinzeit
Fast jeder Besucher der Ostseeküste hat schon einmal einen "Donnerkeil" oder einen versteinerten Seeigel gefunden. Neben diesen häufig auftretenden Fossilien gibt es aber noch viele weitere versteinerte Organismen aus längst vergangenen Erdzeitaltern am Ostseestrand, in Kiesgruben und auf Äckern zu entdecken: Fast alle Fossilien, darunter Korallen und Haizähne sowie Reste von so seltsamen Lebewesen wie Beutelstrahlern, Schwämmen und Kopffüßern hat die Autorin selbst gefunden. In diesem Buch erfahren Sie, wie die wichtigsten fossilführenden Gesteine im Ostseeraum aussehen und wo man sie finden kann, wie alt sie und wie sie entstanden sind, welche Fossilien in ihnen vorkommen, wie die fossilen Organismen ursprünglich aussahen und wie sie lebten.
Über 60: Magazin für Kiel und Umgebung, Nr. 3, Juni/Juli 2007
Zentralblatt für Geologie und Paläontologie, Teil II: Juni 2008
Das Meer in Kiel
Dieser Fotoband unterstreicht mit seinen beeindruckenden Aufnahmen, dass Kiel und das Meer untrennbar miteinander verbunden sind. Der Muthesius-Kunsthochschulabsolvent Christoph Edelhoff hat außergewöhnliche Perspektiven und Motive mit seiner Kamera eingefangen.
Holsteinischer Courier 16.06.2006: Die Hauptstadt und das Meer
Kieler Nachrichten 16.06.06: Faszinationen einer Stadt am Meer
Platt för Kinner
Spaß für die ganze Famile verspricht dieses kleine, besinnliche Weihnachtsbilderbuch. Denn nicht nur die Kleinsten werden spielerisch an die plattdeutsche Sprache herangeführt, auch die Erwachsenen können sich mit den bekannten Gedichten, Liedern und Abzählversen an längst vergangene Zeiten erinnern.
Plattdüütsch durchs Jahr
Auf den Plattdeutschen Kalender ist Verlass: Auch für 2008 hält er wieder wunderschöne Fotografien schleswig-holsteinischer Landschaft in Verbindung mit stimmungsvollen Gedichten bereit.
125 Jahre Kieler Woche
Zum großen Jubiläum erscheint diese reich bebilderte Chronik, die die Geschichte und die Höhepunkte, viele Prominente und natürlich berühmte Segler und Schiffe der Kieler Woche auf 160 Seiten vor Augen führt. Stimmungsbilder, Schnappschüsse und Dokumentarfotos reihen sich in bunter Folge aneinander, die Bildunterschriften geben wertvolle Informationen. Ein Buch, so bunt und vielfältig wie die Kieler Woche selbst, dass dank der Zusammenarbeit mit dem Kieler Stadt- und Schiffahrtsmuseum und den Kieler Nachrichten entstanden ist.
Ausstellung Schiffahrtsmuseum: 125 Jahre Kieler Woche
Holsteinischer Courier 08.06.07: Buch zum Jubiläum
Preisträger des plattdeutschen Erzählwettbewerbs geehrt
Für ihre Geschichten zum Thema "Bi Nacht" sind am Sonntag, 3. Juni 2007, die fünf Gewinner des plattdeutschen NDR Schreibwettbewerbs "Vertell doch mal!" in einer Matinee im Hamburger Ohnsorg-Theater ausgezeichnet worden. Mit knapp 2.000 Einsendungen hatte der Wettbewerb in seiner 19. Auflage wieder ein beachtliches Ergebnis erzielt. Aufgerufen hatten die Radio-Landesprogramme des NDR, die Sparkassen und das Ohnsorg-Theater. Die Autorinnen und Autoren der 25 besten Geschichten waren zu dieser Preisverleihung eingeladen. Der Teilnehmer mit der weitesten Anreise war Ken Sawatzky aus Winnipeg (Kanada).
Neues Hörbuch "Vertell doch mal! 2"
Unser plattdeutscher Erzählwettbewerb ist schon längst ein Klassiker. Die zweite Hörbuch-Ausgabe "Vertell doch mal" versammelt die besten Geschichten aus den Jahren 2001 bis 2006 - zehn äußerst amüsante Erzählungen auf Platt, vorgelesen hauptsächlich von Schauspielern des Ohnsorg-Theaters.
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Bauernblatt 21.07.07: "Vertell doch mal (2) - ein Hörbuch"
Frühe Slawen
Die Neuerscheinung von Marek Dulinicz Frühe Slawen im Gebiet zwischen unterer Weichsel und Elbe. Eine archäologische Studie ist in der Reihe Studien zur Siedlungsgeschichte und Archäologie der Ostseegebiete erschienen. Gerson H. Jeute vom Lehrstuhl für Ur- und Frühgeschichte der Humboldt-Universität zu Berlin hat folgende Rezension veröffentlicht:
Die Entstehung von Kulturen ist stets ein vieldiskutiertes Forschungsgebiet, insbesondere dann, wenn diese in den Zeitraum einer sich erst entwickelnden Schriftlichkeit fallen und die historische Forschung sich daher auf andere, beispielsweise auf archäologische Quellen beziehen muss. Da, wo diese Auseinandersetzungen gescheut werden, fallen ganze Regionen aus dem Blickwinkel einer europäischen Geschichtsbetrachtung, Regionen wie etwa Ostmitteleuropa, in dem die politischen Veränderungen der vergangenen Jahrzehnte in Teilen auch zu einem neuen Geschichtsbild geführt haben. Die vorliegende Studie fragt daher nach dem Entstehen der westlichen und nordwestlichen Slawen während des 7. bis 9. Jahrhunderts und bezieht sich dabei vorrangig auf archäologische Materialien...
Lesen Sie weiter auf der Homepage H-Soz-u-Kult.
Eine weitere Besprechung findet sich in der Zeitschrift für Ostmitteleuropa-Forschung 56 (2007) H. 3
Schleswig-Holstein und Japan
Am 23. Januar 2007 folgten zahlreiche Neugierige der Einladung zur Buchpräsentation in die Schleswig-Holsteinische Landesbibliothek, um sich auf die Spurensuche zwischen Schleswig-Holstein und Japan zu begeben. Neben dem Autor Dr. Peter Janocha, der die besondere Rolle Schleswig-Holsteins bei der Erschließung und Öffnung Japans zum Westen verdeutlichte, sprachen u.a. auch Prof. Dr. Eberhard Deltz von der Deutsch-Japanischen Gesellschaft Schleswig-Holstein sowie der japanische Generalkonsul Tadakatsu Ishihara von den weitreichenden Verbindungen.
Im Buch erfährt man z.B., dass Charles Braess aus Lübeck in der ab 1868 aufstrebenden Hafenstadt Kobe ein hochgeachteter Mann und Kaufmann war und dass sich der Kaufmann Arthur Richard Weber aus Altona im Jahr 1868 als erster Europäer in die Stadt Niigata an der Japan-See gewagt und sie für den Handel mit dem Westen erschlossen hat. Wer weiß schon, dass Emil Ohrt aus Trittau zehn Jahre deutscher Generalkonsul in Kobe war oder dass Bruno Bitter aus Kiel viele Jahre der Bevollmächtigte der Jesuiten Provinz Japan war?
Neben diesen und anderen interessanten historischen Berührungen enthält das Buch eine Darstellung der Beziehungen zwischen Schleswig-Holstein und Japan vom Ende des zweiten Weltkriegs bis in die aktuelle Gegenwart, die der Verfasser in den letzten 25 Jahren mitgestalten durfte.
"Ein Buch, das in keinem Bücherschrank fehlen sollte"
Das von Klaus-Joachim Lorenzen-Schmidt und Ortwin Pelc herausgegebene Neue Schleswig-Holstein Lexikon ist eine überarbeitete und erweiterte Auflage des im Jahre 2000 erschienenen Schleswig-Holstein Lexikons. Über 60 geschätzte Landeskundler und Landeshistoriker haben daran mitgewirkt, Informationen zu allen wichtigen Orten und historischen Stätten, zu charakteristischen Formen der Landschaft sowie bedeutenden Persönlichkeiten und geschichtlichen und aktuellen Begriffen Schleswig-Holsteins in diesem Band zusammenzuführen. Inhaltsreiches Bildmaterial wie zahlreiche Fotos, Abbildungen und Grafiken ergänzen das fachliche, sich auf dem neuesten Stand der Forschung befindliche Wissen, das dem Leser in kompakter und gut lesbarer Form dargeboten wird.
rzkultur.de: Das Neue Schleswig-Holstein Lexikon lässt keine Fragen offen...
Holsteinischer Courier vom 09.12.2006: Ein Werk, das in keinem Bücherschrank fehlen sollte...
Sylt - Geologie einer Nordseeinsel
Vom Anstieg des Meeresspiegels, der Inselentstehung und einem Ausblick in die Zukunft - mit ausgewählten geologischen Wanderungen auf den Kliffs und am Strand.
Der 1952 geborene Sylter Geologe Dr. Ekkehard Klatt lebt seit 1962 in Nordfriesland und arbeitet als Geologe und Geo-Touristiker auf Sylt, Helgoland, in Skandinavien und der Republik Südafrika. Nach Studium und Promotion an den Universitäten von Kiel und Edinburgh war Ekkehard Klatt bis 1990 in Forschungsprojekte in Kanada, Südafrika, Indien und Sri Lanka eingebunden. Seit seiner Selbständigkeit 1991 ist er als Geologe und Geochemiker in seiner Heimat Schleswig-Holstein tätig. Bei geologischen Wanderungen auf der Nordseeinsel Sylt erklärt Klatt seit 1998 Gästen und Einheimischen die Entstehung und die Schönheit seiner nordfriesischen Heimat.
Die jüngere Erdgeschichte Norddeutschlands wird in diesem Buch erstmals ausführlich am Beispiel der beliebten Nordseeinsel Sylt dargestellt. Ekkehard Klatts fundierte Kenntnisse über die Geologie der Insel, die Sandverluste und den Rückgang der Küste in den letzten 40 Jahren sowie die Auswirkungen der unterschiedlichsten Küstenschutz-Maßnahmen sind in diesem Buch dokumentiert. In fünf ausgewählten geologischen Rundwanderungen können Sie selbst wichtige Grundlagen zum tieferen Verständnis Sylts erlangen. Gleichzeitig erhalten Sie Kenntnis über die Lagerstättenforschung von der Steinzeit bis hin zu erneuerbaren Energien aus der Erde.
Kieler Nachrichten vom 03.02.2007: Sylt versinkt erst in 2000 Jahren
Unesco Weltkulturerbe - Altstadt von Lübeck
Die Altstadt Lübecks wurde im Jahre 1987 aufgrund ihrer bedeutenden historischen Baustrukturen in die Welterbeliste der UNESCO eingetragen. Das vorliegende Buch ist ein Ergebnis der Einsicht, dass jene dem Weltkulturerbe angehörenden Stätten nicht nur des besonderen Schutzes bedürfen, sondern darüber hinaus der Öffentlichkeit bekannt gemacht werden müssen.
In jenem bewegt sich der Autor Manfred Finke auf geschichtlichen Spuren und gibt durch aussagekräftiges Bildmaterial sowie detaillierte Karten und Pläne einen eindrucksvollen Überblick über die Bauten aus Lübecks Zeit als "Haupt der Hanse". Die Abbildungen sind in einen in klarer Sprache verfassten Text eingebettet, so dass der Leser eine intensive Vorstellung von den architektonischen Besonderheiten jener Epoche gewinnt, die das Bild einer Stadt bis heute prägen. Jedem der 22 Kapitel sind umfangreiche Literaturhinweise sowie eine Zusammenfassung in englischer Sprache angefügt.
Grundlage der Darstellung sind jüngere und jüngste Forschungsergebnisse zur Bau- und Kunstgeschichte, zur Bautechnologie, etwa zur Entwicklung des Backsteinbaus, sowie zu Lübecks Vorreiterrolle für die Entwicklung städtebaulicher Strukturen, insbesondere zum Bestand an mittelalterlichen Brandmauern, der bis heute die Parzellenstruktur bestimmt. Sonderkapitel mit mancherlei neuen Erkenntnissen sind den berühmten Groß-Denkmälern wie St. Marien, Rathaus, Heiligengeist-Hospital, Katharinenkirche gewidmet, aber auch dem einzigartigen Fundus an mittelalterlicher Wandmalerei. Veränderungen und fortdauernde Gefährdungen des Gesamtdenkmals Altstadt kann der Leser einer Katasterkarte am Ende des Buches entnehmen. So lädt Manfred Finkes Buch ein zu einem historischen Spaziergang durch Lübecks Altstadt und kommt zugleich seiner Absicht nach, seinen aufmerksamen Leser auf das Gebot des Schutzes hinzuweisen, dessen der Erhalt einer alten Hansestadt bedarf.
Das Buch ist zugleich eine Reverenz an die Arbeit der "Bürgerinitiative Rettet Lübeck BIRL e.V.", zu deren 30-jährigem Bestehen die Publikation geplant wurde.
Kleinhäuser in Lübeck
Eine Großzahl an Traufen- und kleinen Giebelhäusern in den Querstraßen und Randlagen der Stadt prägen das Bild der Hansestadt Lübeck. Sie stellten die Wohnhäuser der überwiegenden Mehrheit der Einwohner dar. Heute bilden sie zusammen mit den großbürgerlichen, giebelständigen Kaufmannshäusern das "Weltkulturerbe Lübeck".
Im vorliegenden Band 5 der Reihe Häuser und Höfe in Lübeck untersucht Margrit Christensen "Kleinhäuser in Lübeck" und stellt die Wohnhäuser und -anlagen "parzellenscharf" für das gesamte Stadtgebiet vor - einschließlich Eigentums- und Mietverhältnissen und Beruferegister. Somit erhält der Leser durch das Buch einen Einblick in die Entwicklung der Hausformen im Zusammenspiel von Grundstücksentwicklung, Baustruktur und Nutzung vom Mittelalter bis heute.
Lübecker Stadtzeitung vom 24. Oktober 2006: Zwei wichtige und schwergewichtige Neuerscheinungen
Kieler Lebensläufe aus sechs Jahrhunderten
Ein Band, der ein neues Licht auf die Kieler Stadtgeschichte wirft: Denn die 146 Personen, deren Biografien in diesem Buch auf 416 Seiten abgebildet sind - Menschen aus den Bereichen Wirtschaft, Politik und Kultur - haben eine Gemeinsamkeit: Sie wurden in Kiel geboren oder haben dort gelebt und zeichnen sich durch besonderes Wirken während ihrer Lebenszeit- entweder positives oder negatives - aus.
Von Hermann Adam, Schmied, Verbandsfunktionär, Gewerkschaftler, Politiker, bis zum Landschaftsmaler Ernst Wolperding reichen die Darstellungen der Lebensläufe von Kieler Originalen wie auch von international bekannten Wissenschaftlern wie dem Nobelpreisträger für Medizin und Physiologie Otto Fritz Meyerhof.
Nahezu allen Biografien ist ein Porträt der jeweils präsentierten Person vorangestellt, anschauliche Abbildungen, die mit Leben und Wirken der betreffenden Person zusammenhängen, vervollständigen die Darstellungen. Somit sind die Kieler Lebensläufe aus sechs Jahrhunderten von Hans-F. Rothert eine reizvolle und spannende Lektüre sowie ein aufschlussreiches Nachschlagewerk für jeden, der sich der Geschichte der Stadt Kiel einmal auf besondere Weise nähern möchte...
Holsteinischer Courier vom 15.12.2007: Kieler Köpfe im Portrait
Kieler Nachrichten vom 16.12.2007: Stadtgeschichte geschrieben
Kieler Express vom 03.01.2007: Stadtgeschichte höchst privat
Achter de Wicheln
Ein Buch zum Träumen, Besinnen und Erfreuen.- Mit den Gedichten des niederdeutschen Autors Johann Hinrich Fehrs (1838-1916) hat Marianne Ehlers, stellvertretende Vorsitzende der Fehrs-Gilde, eine hervorragende Auswahl getroffen. Die den Leser durch die unterschiedlichen Jahres-und Lebenszeiten begleitenden Gedichte finden eine stimmungsvolle Ergänzung durch das jeweilige dazugehörende Foto. So präsentiert sich dem Leser ein Band von großer sowohl lyrischer als auch gestalterischer Qualität für den eigenen Genuss wie auch zum Verschenken.
Das Buch wurde herausgegeben von der Fehrs-Gilde aus Anlass des 90. Todestages von Fehrs. Die Fehrs-Gilde widmet sich der Pflege und Förderung des Plattdeutschen.
plattnet.de vom 29.12.2006: Wunderbarer Gedichtband zum 90. Jubiläums-Jahr der Fehrs-Gilde erschienen
Itzehoer Nachrichten vom 20.12.2006: Stimmungsvolle Fehrs-Lyrik: "Achter de Wicheln"
Prominenz in Schleswig-Holstein
Viele Träger sehr prominenter Namen haben eine Verbindung zu Schleswig-Holstein. Aber wer verbirgt sich hinter den 99 knappen Charakterisierungen, die Erich Maletzke aufgezeichnet hat? Die Suche nach der Lösung ist ein ebenso unterhaltsames wie lehrreiches Gesellschaftsspiel.
Wohin man blickt, überall wird gerätselt. Und manchmal wird sogar jemand Millionär. Wer alle in diesem Buch aufgeführten 99 Prominenten errät, der gewinnt zwar keinen einzigen Cent und auch keinen Blumentopf, darf sich aber selbst mit berechtigtem Stolz den Titel "Superhirn" verleihen.
Es ist schon erstaunlich, wieviel Prominenz im Lauf der Jahrhunderte mit Schleswig-Holstein zu tun hatte. Manchmal sehr intensiv, zuweilen nur flüchtig. Die 99 knappen Portraits stellen keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Sie enthalten stets nur einige markante Merkmale der Gesuchten. Und die Auflösungen im Anhang erklären lediglich, was im Rätsel angedeutet wird. Wer mehr über die gesuchte Prominenz aus Kunst, Kultur, Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Gesellschaft wissen will, der greife ins Bücherregal.
Von Jules Verne bis Thomas Mann, von Katharina die Große bis Otto von Bismarck, von Heinrich Hertz bis Albert Einstein, von Johannes Brahms bis Leonard Bernstein, von Caspar David Friedrich bis Edvard Munch - auf dieser biographischen Rätselreise durch die Jahrhunderte erfährt der Leser auf unterhaltsame Weise, welche Bedeutung die ausgewählten Persönlichkeiten für Schleswig-Holstein haben.
Der neue Sass
Es ist DAS Standardwerk für die Niederdeutsche Sprache! Seit dem Jahre 1956 ist das "Kleine Plattdeutsche Wörterbuch" von Johannes Sass in 17 Auflagen unverändert verlegt worden. Die im Jahre 2002 erfolgte Aktualisierung und wesentliche Erweiterung durch Heinrich Kahl und Heinrich Thies liegt nun bereits in der vierten Auflage vor. Durch die Ergänzung um einen Hochdeutsch-Plattdeutschen Teil stehen auch den Lernenden alle Möglichkeiten offen. Mit seinen mehr als 9.000 Stichwörtern und den Sass'schen Schreibregeln gebührt dem neuen Sass ein Platz in jedem Haushalt.
Fehrsgilde: Neue plattdeutsche Wörter
Fehrsgilde: Stimmen zum neuen Sass
Holsteinischer Courier vom 09.12.2006: "Dor nich för"
Holsteinischer Courier vom 22.01.2003: Streit um moderne plattdeutsche Wortschöpfungen
Das Hamburgische Wörterbuch ist fertig!
Ob Baas oder Kontoorknüppel, ob Köksch oder Deern: das Kleine Hamburgische Wörterbuch wird alle interessieren. Mit rund 6.500 Stichwörtern Plattdeutsch-Hochdeutsch und einem umfangreichen hochdeutschen Register liefert das neue Taschenwörterbuch die wichtigsten Stichwörter aus dem Sprachschatz unseres Stadtstaats, und seit Richeys Idioticon Hamburgense 1743 ist es das erste komplette Taschenwörterbuch auf dem Markt.
Hervorgegangen ist das Kleine Hamburgische Wörterbuch aus einer rund 90 Jahre langen Entstehungsgeschichte an der Hamburger Universität, wo intensiv an einem 5-bändigen Großwörterbuch gearbeitet wurde und das im Dezember feierlich der Öffentlichkeit vorgestellt wird. Da aber das große Wörterbuch € 875,- kosten wird, hat man sich seitens der Universität und des Wachholtz Verlags entschieden, das Wichtigste daraus im Kleinen Hamburgischen Wörterbuch für einen großen Leserkreis zu öffnen. Dass die Hamburger nun für nur € 14,80 auf 270 Seiten bestes Hamburgisches Platt erhalten, ist auch der haspa zu verdanken, die die Druckkosten des großen und kleinen Wörterbuchs seit Jahren sponsorte.
Die Welt vom 29.10.2006: So spricht der Hamburger
40.000 Wörter Hamburgisch
In einer Feierstunde wurde am 6.12.2006 die Vollendung des Hamburgischen Wörterbuchs gewürdigt. Die Herausgeber Prof. Dr. Jürgen Meier und Dr. Beate Hennig begrüßten rund 200 Gäste im Agathe-Lasch-Saal der Universität Hamburg. Die 90-jährige Geschichte der Arbeitsstelle und den Inhalt des Wörterbuchs erläuterte die Professorin für Niederdeutsch an der Universität Hamburg Ingrid Schröder. Christian Seeler, Intendant des Ohnsorg-Theaters amüsierte das Publikum mit einem launigen Beitrag über den Nutzen und Gebrauch des Wörterbuchs an seinem Theater, und Gerd Spiekermann interviewte op platt Dr. Karl-Joachim Dreyer, Präses der Handelskammer und Vorstandssprecher der Hamburger Sparkasse, die die Herausgabe der Wörterbuchs Jahrzehnte lang förderte und so die wissenschaftliche Arbeit einem breiten Publikum zugänglich machte. Schauspieler des Ohnsorg-Theaters sorgten mit Musikbeiträgen aus "Rock op Platt" für Stimmung. - In zahlreichen Radio- und Fernsehsendungen wurde berichtet.
Rund um die Schlei
Die idyllische Landschaft der Schlei-Region ist eng verbunden mit einer reichen und wechselvollen Geschichte. Dieser reizvollen Kombination sind der Angelner Journalist und ehemalige Chefredakteur des Bauernblatts Erich Thiesen und Peter Schuster nachgegangen, der die Landschaft und ihre kulturellen Schätze eindrucksvoll fotografierte.
Die Schlei prägte zu allen Zeiten das Leben und die Arbeit der Bevölkerung durch Fischfang, Schifffahrt und als Handelsweg. Von ersten urgeschichtlichen Besiedlungen über die Geschichte als Grenzregion bis hin zur heutigen Kulturlandschaft spannt sich der Bogen. Erleben Sie dabei eine der schönsten Regionen Schleswig-Holsteins!
Auf dem Weg von Schleswig nach Schleimünde wird an mehreren Stationen Halt gemacht. In 19 Kapiteln gibt Erich Thiesen einen gut gegliederten Überblick in diesem von Peter Schuster reich bebilderten Band.
Ein neuer Luftbildatlas aus dem Wachholtz-Verlag

- "Inhaltlich und visuell begeisternd"
Der Wachholtz Verlag präsentiert wieder einen Luftbildatlas über Schleswig-Holstein. Nach der Kulturkarte kommt jetzt die zweite große Neuauflage eines bedeutenden norddeutschen Klassikers auf den Markt. Reimer Wulf, "der Luftbildfotograf Deutschlands“ (DIE WELT), und Klaus-Joachim Lorenzen-Schmidt, bekannt u.a. durch die Herausgabe des Schleswig-Holstein Lexikons, haben das Land aus der Vogelperspektive neu entdeckt und festgestellt, "ÜBER SCHLESWIG-HOLSTEIN“ lohnt sich zu schreiben und zu fotografieren.
Die Doppeldeutigkeit des Titels spiegelt in idealer Weise den Inhalt wider: beeindruckende Bilder vom Flugzeug aus, die Schleswig-Holstein neu in Szene setzen, begleitet von fundierten Erläuterungen eines landeskundlichen Experten und Historikers. Das Ergebnis ist ein prachtvoller Bildband und eine gelungene Liebeserklärung an das nördlichste Bundesland. Um die richtigen Aufnahmen für sein künstlerisches Konzept zu bekommen, hat Reimer Wulf das Land in unzähligen Flügen, von jedem Winkel aus und zu allen Jahreszeiten angeflogen, bis die schönsten Fotos zu allen Regionen komplett warenGemeinsam mit Klaus-Joachim Lorenzen-Schmidt wurden daraus 115 farbige Aufnahmen ausgewählt und zu einem Mosaik zusammengefügt, das, versehen mit landeskundlichen und geschichtlichen Informationen, ein neues, überraschendes Gesamtbild Norddeutschlands ergibt. Reimer Wulf hat sich mit seinen viel beachteten Luftbildbänden bereits bundesweit einen Namen gemacht. Klaus-Joachim Lorenzen-Schmidt ist als Herausgeber und Autor des Schleswig-Holstein-Lexikons sowie zahlreicher Titel zur Geschichte ein anerkannter Landeskundler. Beiden ist ein Buch gelungen, das die Faszination des Luftbildes ideal mit kompetenten Texten verbindet und den Leser visuell und inhaltlich begeistern wird.
Holsteinischer Courier vom 10.12.2005: Luftbildatlas zeigt neues Bild von Schleswig-Holstein
Auf den Spuren der Nordlichter
Manch ein Urlauber, der an Nord- und Ostsee mit den Einheimischen Schleswig-Holsteins zusammenstößt, mag sich zuweilen fragen, wie sich diese Spezies Mensch so entwickeln konnte. Ein Phänomen, das auch die Schleswig-Holsteiner selbst interessieren dürfte.
Antwort darauf kann nur einer geben: Erich Maletzke, Journalist und Autor mit Arbeitssitz in der Landeshauptstadt Kiel, beobachtet seit Jahrzehnten seine Landsleute kritisch.
Heiter, mit einem leichten Hauch von Ironie, stellt er in 88 kurzen Kapiteln deren Eigenarten und Besonderheiten vor. Berühmte Schleswig-Holsteiner aus Politik, Kultur und Wirtschaft werden uns leicht und locker präsentiert, und es ist ein bisschen so, als würde man sich über gute Bekannte unterhalten. Selbst respektvolle Persönlichkeiten werden vor charakterlichen Einschätzungen nicht geschont, und so manches wird vom Autor angezweifelt, was bisher als Überlieferung gesichert schien.
Ob Bismarck oder Barschel, Nolde oder Nobel, Steffen oder Struensee, ob geborener oder Wahl-Schleswig-Holsteiner: Wer bedeutsam für das Land war oder es geprägt hat, findet die entsprechende Erwähnung. Und die geschichtlichen Essays reichen von der Vorzeit bis in die Gegenwart, von erwiesenen Tatsachen bis zu Berichten über abenteuerliche Mutmaßungen wie z.B. der, dass das sagenumwobene Atlantis vor Helgoland begraben liegt.....
Das vorliegende Buch ist eine aktualisierte und um wesentliche Aspekte erweiterte Auflage des vor zehn Jahren erschienenen Standardwerkes von Erich Maletzke. Es erscheint mit neuem Layout, neuem Abbildungsmaterial und einem Umfang von 364 Seiten.
Holsteinischer Courier vom 09.12.2006: Die Schleswig-Holsteiner: "Wortkarg und kühl?"
Bauernblatt vom Mai 2005: "Ein Bestseller aus dem Wachholtz Verlag"
Aktuelles
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mehr »Lesungen und Präsentationen
- Mi., 8. Febr. 2012, 20.00 Uhr: Buchhandlung Schopf, Brunsbüttel, Lesung Jörgen Bracker: Hinter der Nebelwand, Eintritt - Do., 9. Febr. 2012, 17.00 Uhr:Audienzsaal des Rathauses, Initiative...
mehr »Veranstaltungsrückschau
- Mi., 25. Jan. 2012, 20.00 Uhr: Zentralbibliothek Büchherhallen Hamburg, Hühnerposten 1 -Lesung mit Uwe Friedrichsen aus dem Buch von Georg Winter "Von Hamburgern und...
mehr »Top Ten
1. Strandsteine...
Strandsteine für Kids, noch mehr Strandsteine, Strandfunde, Strandfunde für Kids blieben auch 2011 unangefochten die Jahresbestseller.
2. Weltnaturerbe Wattenmeer
Wissen Wattenmeer und Watt für Entdecker



























































































































